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Begegnungszonen

In Begegnungszonen ist der Fussverkehr vortrittsberechtigt. Fussgängerinnen und Fussgänger dürfen die gesamte Verkehrsfläche nutzen, sofern sie den Fahrverkehr nicht behindern. Mit der maximalen Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h haben die Verkehrsteilnehmenden mehr Zeit zu reagieren und Konflikten auszuweichen, als dies bei höheren

Abgrenzung zwischen Fuss- und Veloverkehr

Die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Personen, die zu Fuss unterwegs sind und Velofahrenden kann bis ca. 40 km/h betragen. Hohe Fahrgeschwindigkeiten werden mit der rasanten Zunahme der Zahl von Elektrovelos immer häufiger, wodurch das Gefahrenpotenzial für den Fussverkehr zunimmt. Auf gemeinsamen Verkehrsflächen sind

Abgrenzung von Fussgängerbereichen

Menschen mit Behinderung sind im Verkehrsraum auf Fussgängerbereiche angewiesen, welche von der Fahrbahn erkennbar abgegrenzt sind. Dem Fussverkehr vorbehaltene Flächen ermöglichen es stehen zu bleiben, um sich auszuruhen oder sich mit jemandem zu unterhalten. Eine taktil und visuell eindeutig interpretierbare

Verkehrsraum

Der öffentliche Raum fällt in den Geltungsbereich des BehiG. Werden Anlagen des Verkehrsraums gebaut, darf die Nutzung durch Menschen mit Behinderung nicht durch die bauliche Gestaltung eingeschränkt werden. Die VSS-Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» regelt die Ausführung und Umsetzung des

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