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Konzept – Behindertengerechtes Bauen in der Schweiz

Die Fortschritte im behindertengerechten Bauen waren zu Beginn der 1980-er Jahren sowohl in Bezug auf das allgemeine Bewusstsein, wie auch bei konkreten Massnahmen unverkennbar. Dies liess sich weitgehend auf das zunehmende Verständnis und die verbesserten Grundlagen zurückführen, doch auch die stetigen Komfortverbesserungen begünstigten

Ursachen und Auswirkungen von Körperbehinderungen

Relevant für den Planer ist eine Differenzierung der Behinderungsarten nach den daraus resultierenden unterschiedlichen baulichen Anforderungen. Dabei sind die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten und die allfällig eingeschränkte Reichweite, Greiffähigkeit, Kraft und Bewegungskoordination zu berücksichtigen. Die Vielfalt der Behinderungsarten und die Überschneidungen der medizinischen Bezeichnungen machen

Vorschlag für ein Konzept der Grundlagen in der Schweiz

Hauptaufgabe von technischen Grundlagen ist sicher die Vermittlung von gesicherten und genauen Angaben für die Praxis. So banal und selbstverständlich dies tönt, so bedauernswert ist aber unsere Erfahrung, dass bei den meisten in der Schweiz gebräuchlichen Grundlagen gerade diese Anforderung nur beschränkt gilt. Zudem ist

Platzbedarf vor Türen

Die Vernehmlassung der Norm SN 521 500 des CRB hat der Schweizer Fachstelle Anlass gegeben, die Ziffer „214 Schwenkbereich vor Türen“ (Norm von 1974, Ziffer 212 + Fig. 6) zu überprüfen. Beim Vergleich mit der internationalen Literatur waren erhebliche Differenzen festzustellen. Insbesondere auch zum

Rollstuhlgerechte Möblierung mit Tischen

In der internationalen Literatur finden sich sehr unterschiedliche Massangaben zur Tischmöblierung. Zudem sind sie meistens auch unvollständig. Es fällt besonders auf, dass die Grundlagen für die Objekte der Kategorie mit erhöhten Anforderungen nicht genügen. Dies erstaunt umso mehr, wenn man weiss, dass in den letzten

Fensterbauer entwickelt behindertengerechte Balkontüren

Balkontüren sind klassische Hindernisse für Rollstuhlbenutzer und eine Stolpergefahr für Geh- und Sehbehinderte. Die Firma Ego Kiefer AG hat, nicht zuletzt durch wiederholte Anfragen auf das Problem aufmerksam gemacht, ein Schwellendetail entwickelt, welches bei Standardkonstruktionen Anwendung finden soll. Die Schweizer Fachstelle hatte Gelegenheit schon im

Stand der Gesetzgebung zum behindertengerechten Bauen

Im Jahre des Behinderten wurde vom Aktionskomitee (AKBS 81) eine Umfrage gemacht. Sie hatte zum Ziel , einen vollständigen Überblick über den Stand der Gesetzgebung in den Kantonen zu gewinnen, soweit sich diese mit der für die Behinderten wesentlichen baulichen

Empfehlungen für den Migros-Ladenbau

Die Migros geht wieder einmal neue Wege. Mit dem neuen Dokument „Empfehlungen für den MIGROS-Ladenbau“, trägt sie in vorbildlicher Weise zur Integration der Behinderten bei.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 17 / 1990 ist als Download verfügbar. Aktuelle Abmessungen und Dimensionen sind in der

Die Wohnung für alle: eine Utopie?

Die Wohnung für Alle ist eine Vision, eine Utopie vielleicht. Aber die Wirklichkeit soll sich in die Richtung dieser Vision verändern. Was heute Vision ist, kann morgen schon Wirklichkeit sein. Der Wohnungsbau von morgen soll nicht mehr unterscheiden zwischen Jungen

WC für Behinderte – einmal anders!

Das auch unkonventionelle Lösungen möglich sind, um den Bedürfnissen Behinderter gerecht zu werden, veranschaulicht ein Beispiel in Neuenburg. Wer kennt nicht die Nutzungs-Schwierigkeiten beim Kniestock eines Satteldaches! Trotz der geringen Raumhöhe hat man oft das Bedürfnis, diese Fläche nicht einfach nur „zuzubauen“, sondern sinnvoll zu nutzen.   Der Artikel

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