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Positionspapier «Hohe Bus-Haltekanten»

Immer wieder wird die Schweizer Fachstelle gefragt, warum sie in doch offensichtlich schwierigen Situationen ihre Rechtsmittel ausschöpft um hohe Haltekanten an Bushaltestellen einzufordern. In Zusammenarbeit mit betroffenen Experten der Fachkommission Rollstuhlfahrende im öffentlichen Verkehr (RöV) hat Hindernisfreie Architektur die Kriterien

Umfrage Hindernisfreie Bushaltestellen

Gemäss BehiG müssen Bushaltestellen bis Ende 2023 so angepasst werden, dass sie für Menschen mit Behinderung selbstständig und spontan nutzbar sind. Die Anforderungen dazu werden im Merkblatt 120 «Bus-Haltestellen» detailliert dargelegt. Für Personen mit Geh- und Fahrhilfen sind Vorkehrungen bei

Aufzug mit Touchscreen-Bedienung

Die revidierte Norm EN 81-70:2018 „Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderung“ ermöglicht für Aufzüge mit Zielwahlsteuerung den Einsatz von Touchscreen-Bedienelementen. Die Fachstelle beurteilt diese Bedienelemente als nicht zugänglich. Die meisten Bauten mit Aufzug und insbesondere grössere Bauten mit mehreren Aufzügen welche

Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zonen

Gemäss der Bundesverordnung über die Tempo-30-Zonen und die Begegnungszonen ist die Anordnung von Fussgängerstreifen in diesen Zonen unzulässig. In Tempo-30-Zonen dürfen diese jedoch angebracht werden, wenn besondere Vortrittsbedürfnisse für Fussgänger dies erfordern, namentlich bei Schulen und Heimen. Die Ausnahmeregelung, welche

Verkehrssicherheit sinnesbehinderter Menschen in Begegnungszonen

Für ein konfliktfreies Miteinander auf Mischverkehrsflächen ausschlaggebend sind die Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeiten der Verkehrsteilnehmenden. Sind diese eingeschränkt, besteht ein erhebliches Gefahrenpotential. Das Positionspapier zur Verkehrssicherheit sinnesbehinderter Menschen in Begegnungszonen analysiert die Probleme sehbehinderter, blinder und hörbehinderter Personen auf gemeinsamen Flächen für

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