loader

Neuer Kurs an der ZHAW lässt Architekturstudierende «im Dunkeln tappen»

Welche Bedürfnisse haben Menschen mit einer Behinderung in Bezug zur Architektur? Und, wie kann man sich diese – schon im Entwurfsprozess – als Gestaltungsmöglichkeit zunutze machen?

Im Oktober 2022 fand zum ersten Mal ein Sensibilisierungskurs für Architekturstudierende an der ZHAW in Winterthur statt: mit vier Parcours, welche von Menschen mit einer Mobilitäts – und Sehbehinderung geführt wurden, einer 90-minütigen Vorlesung und einer regen Diskussionsrunde zur hindernisfreien Architektur, konnten sich über 80 Studierende ein ganz eigenes Bild zu den spezifischen Bedürfnissen von Sehbehinderten und Rollstuhlfahrern machen – die Ziele: das Bewusstsein unter angehenden Bauverantwortlichen zu fördern und dazu zu animieren, sich gezielt mit den Nutzerbedürfnissen bei einer Bauaufgabe im Sinne des Design for all auseinanderzusetzen. Der Kurs wurde von der Schweizer Fachstelle organisiert – ein Pilotprojekt mit Erfolg und Nachahmungspotential.

    Geschäftsbericht aktuell

    Im Jubiläumsjahr 2021 war alles anders: Der vorliegende Geschäftsbericht erzählt von zwei intensiv bespielten Bühnen – der Vorder- und der Hinterbühne.


    Die Fachstelle wird 40! Unter dem Motto «40 Jahre Fokus Mensch» wurde eine Perlenkette von Angeboten und Veranstaltungen mit grosser Aussenwirkung lanciert. Der Jubiläumswettbewerb «Entrances for all» macht beispielsweise deutlich, wie gut die Anliegen einer Zugänglichkeit für alle in der Schweizer Architektur angekommen sind. Aber auch im Hintergrund ruhte die Arbeit keineswegs. Neben dem «daily business», der Herstellung zahlreicher Merkblätter und Broschüren, verleiht das quirlige Zollhaus der Fachstelle seit März 2021 auch ein neues Gesicht. Aber schauen Sie selbst im aktuellen Geschäftsbericht 2021.

      Es braucht die richtigen Anreize, Lobbying und Aktionen – dringend!

      Die Beratungsstelle NOW Hindernisfrei Bauen Nid- & Obwalden feierte im September 2022 ihr 26-jähriges Bestehen. Nach über 2000 Beratungsfällen und einem Rucksack an Erfahrungen, war es an der Zeit Bilanz zu ziehen.

      Knapp 40 Persönlichkeiten aus Politik, Bau, Gemeinden, Kanton sowie aus verschiedenen Organisationen aus den Bereichen Behinderung und Senioren lauschten dem Podium. Wie hindernisfrei sind die beiden Kantone heute? Können sie überhaupt barrierefrei werden? Das Bewusststein für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ist in den letzten Jahren gestiegen – es wurde viel erreicht, zum Beispiel ist viel Grundlagenwissen in Normen eingeflossen. Dennoch gibt es auch weiterhin offene Baustellen. Viele Bereiche, die das Leben von Menschen mit Behinderung betreffen, fallen in die Zuständigkeit der Kantone beziehungsweise der Gemeinden. In Obwalden stammt das Baugesetz von 1994 und geht betreffend barrierefreies Bauen weniger weit als das Bundesrecht – damit ist es quasi bundesrechtswidrig. mehr dazu im Artikel «Es braucht die richtigen Anreize, Lobbying und Aktionen – dringend!»

        «Merkblatt 122» zum Thema behindertengerechte Wertstoffsammelstellen erschienen!

        Wertstoffsammelstellen sollen für alle nutzbar sein. Für die Erstellung von hindernisfreien Wertstoffsammelstellen müssen deshalb die Sammelbehälter, sowie der Zugang und die gesamte Fläche der Sammelstelle hindernisfrei gestaltet werden.

        Je nach Art und Bedienung der Sammelbehälter, sind die Anforderungen an die Positionierung der Manövrierflächen und an die Bedienelemente unterschiedlich. Damit sehbehinderte Personen die Sammelbehälter identifizieren können, sind ausserdem kontrastreiche Reliefbezeichnungen so zu platzieren, dass sie gut sichtbar und abtastbar sind, und trotzdem möglichst wenig verschmutzen. Das Merkblatt 122 «Wertstoffsammelstellen. Rollstuhl- und Sehbehindertengerechte Ausführung und Beschriftung» der Schweizer Fachstelle definiert endlich den Standard zur hindernisfreien Gestaltung der Beschriftungen, sowie zu den nötigen Manövrierflächen und Bedienelementen.

          Neuauflage geplant: Wohnungsbau für alle

          Die Richtlinie «Wohnungsbau hindernisfrei – anpassbar» wird zurzeit überarbeitet und erscheint im Herbst 2022 neu. Warum braucht es eine Neuauflage, und was bringt sie?

          Auch wenn die Richtlinie in unzähligen Architekturbüros steht, ist sie etwas in Vergessenheit geraten. Die gedruckte Version der Richtlinie ist inzwischen vergriffen. 2009 wurde sie letztmals überarbeitet, viele Elemente sind damals als Mindestanforderungen in die SIA 500 eingeflossen. Doch noch längst nicht alle Neubauten werden entsprechend der Vorgaben geplant. Es fehlt also ein aktuelles, übersichtliches Instrument, das Bauherr*innen, Investor*innen und Planenden das nötige Wissen vermittelt.

          Im «Kochbuch für den Wohnungsbau» (Hochparterre 1992) präsentierte die Fachstelle 1992 erstmals das Konzept des anpassbaren Wohnungsbaus. Bis heute gilt die Richtlinie als konzeptionelle Pionierleistung für einen Wohnungsbau, der mit geringen Mitteln Menschen in allen Lebenslagen einen hohen Nutzen bringt. Die Idee: Es braucht nicht in jedem Mehrfamilienhaus einen bestimmten Prozentsatz behindertengerechter Wohnungen. Vielmehr soll so gebaut werden, dass jede Wohnung mit wenig Aufwand an die spezifischen Bedürfnisse eines Menschen mit Behinderung angepasst werden kann. Eigentlich eine Vorwegnahme des «Design for all», denn eine solche minimale Hindernisfreiheit dient allen – Bewohner*innen – auch solchen, die nur temporär gehbehindert sind – und Besucher*innen.

          Die Neuauflage wird aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahrzehnte aktualisiert und noch praxisorientierter gestaltet. Sie wird als Ergänzung zur SIA 500 konzipiert, erläutert die Mindestanforderungen und zeigt konkrete Lösungskonzepte für Neubauten sowie Massnahmen für Umbauten auf. Die neue Richtlinie wird bis zum Herbst 2022 zur Publikationsreife überarbeitet und kann dann über die Fachstelle (fachstelle@hindernisfreie-architektur.ch) bezogen werden.

            Weiterbildung nach Mass

            Wie kann ich meine Mitarbeiter*innen, Bauverantwortliche, Studierende, etc. für die spezifischen Bedürfnisse von Menschen mit einer Behinderung und für eine hindernisfreie Architektur sensibilisieren?

            Gibt es ein spezifisches Thema, das Sie interessiert? Neben unseren regulären Kursen, dem zweitägigen Einführungskurs und der Weiterbildung «Hindernisfreie Architektur im Bewilligungsverfahren», unterstützen wir Sie gern dabei die richtigen Ansprechpartner und Referenten für einen massgeschneiderten Kurs zu finden. Dazu können Sie Ihr Anliegen gern telefonisch mit uns besprechen (044 299 97 97) oder Sie senden uns Ihre schriftliche Anfrage per E-Mail zu.

              15.10.2021 – TAG DES WEISSEN STOCKS

              Wussten Sie, dass Entwässerungsrinnen, Trottoir-Randabschlüsse, Belagswechsel und andere bauliche Elemente absichtlich in die öffentliche Architektur integriert werden? Dass diese als «natürliches» Leitsystem für blinde und sehbehinderte Menschen dienen? Vielen von uns ist das kaum bewusst.

              Anlässlich des internationalen Tags des Weissen Stockes wollen wir nebst den weissen Leitlinien vor allem auch die Führungs- und Trennelemente in gebauten Umgebungen betonen, die sehbehinderte und blinde Fussgängerinnen und Fussgänger zu Orientierungszwecken nutzen, wenn vor Ort keine Leitlinien vorhanden sind, denn diese werden nur subsidiär eingesetzt!

              Für weitere Informationen lesen Sie das beiliegende Dokument.

               

              Stimmen zum Jubiläum

              Stimmen zum Jubiläum - Hindernisfreie Architektur, 2021

              «Ich sehe es als meine Aufgabe, auch andere Menschen zu überzeugen, das Undenkbare zu denken, das Unmögliche zu ermöglichen und ihnen als Vorbild zu zeigen, dass stets noch etwas mehr drin liegt. Mein Anliegen ist aufzuzeigen, dass wir die Zukunft für eine Vielfalt von Individuen und deren ganz unterschiedliche Bedürfnisse bauen müssen.»

              Ursula Schwaller, Schweizer Rollstuhlsportlerin, Architektin


              «Hindernisfrei planen ist für junge Architekturschaffende heute selbstverständlich – dies auch Dank der wichtigen Grundlagenarbeit in den vergangenen 40 Jahren. Für das kommende Jahrzehnt wünsche ich mir einerseits einen stärkeren Fokus auf gestalterischen Fragen der Barrierefreiheit und andererseits eine Umsetzung mit Augenmass – immer auf das spezifische Architekturprojekt bezogen.»

              Philippe Jorisch, Partner JOM Architekten GmbH


              «Der öffentliche Raum, die Strassen, aber auch Gebäude müssen für alle Menschen gleichermassen nutzbar sein. Diesem Ziel hat sich die Schweizer Fachstelle für hindernisfreie Architektur verschrieben. Seit 40 Jahren entwickelt sie gemeinsam mit Betroffenen allgemein gültige Standards für hindernisfreies Bauen und erörtern mit Bauherrschaften konstruktiv Lösungen.»

              Stephan Attiger, Landammann, Vorsteher Departement Bau, Verkehr und Umwelt Kanton Aargau, BPUK-Präsident


              «Als Blinder und ehemaliger Direktor von Unitas, dem Blinden- und Sehbehindertenverband der italienischen Schweiz, kenne ich die täglichen Schwierigkeiten derjenigen, die auf ihrem Weg auf Hindernisse stossen. Die Schweizer Fachstelle Hindernisfreie Architektur leistet mit seiner Fachkompetenz und Erfahrung einen konkreten Beitrag zur Steigerung der Selbstständigkeit und Lebensqualität von Menschen mit Behinderung.»

              Manuele Bertoli, Staatsrat Kanton Tessin


              «Die Schweizer Fachstelle für hindernisfreie Architektur hat an vorderster Front und sehr früh angefangen, unermüdlich gegen den baulichen Ausschluss von Menschen mit Behinderung zu kämpfen. Sie hat Grosses geleistet und vieles erreicht. Ohne sie wäre die Schweiz noch im architekturalen Steinzeitalter. Bis heute ist Segregation durch Architektur weit verbreitet, wird an Architekturschulen und durch renommierte Architekten nicht hinterfragt. Die Arbeit der Fachstelle bleibt deshalb unersetzlich und wichtig. Dafür wünsche ich ihr alles Gute!»

              Hans Witschi, Schweizer Künstler, lebt in New York


              «Die Schweizer Fachstelle sorgt dafür, dass das BehiG landesweit möglichst einheitlich umgesetzt wird. Als nationale Referenzstelle stellt sie den internationalen Austausch sicher, unterstützt die kantonalen Instanzen beim Vollzug und trägt damit massgeblich zur Weiterentwicklung des hidnernisfreien Bauens bei.»

              Dr. Hans-Peter Wessels, alt Regierungsrat, Bau- und Verkehrsdirektor Basel (2009-20)


              «Man sollte die Hürden im alltäglichen Leben als  Ansporn betrachten und nicht als unüberwindbare Hindernisse, die uns in einer gesunden Entwicklung einschränken. Für eine bessere Welt muss unsere Umwelt deshalb inklusiv und für alle gestaltet sein, in der jeder seinen Platz finden kann.»

              Jacqueline Pittet, Partnerin TARDIN PITTET architectes SA


              «Inklusion ist ein Grundprinzip jeder mitmenschlichen Gesellschaft. Auch im baulichen Bereich. Dazu braucht es aber einen Effort, denn das «Design for all» ist gerade in der Schweiz noch nicht die allgemein gelebte Praxis. Dabei stehen die nötigen fachlichen Grundlagen zur Verfügung – Dank vierzig Jahren beharrlicher Arbeit der Fachstelle für hindernisfreie Architektur. Just do it!»

              Prof. Dr. Ulrich Weidmann, ETH Zürich Vizepräsident für      Infrastruktur


              «Genauso wie Menschen mit Behinderungen zu unserer Gesellschaft gehören, so selbstverständlich sollte auch Hindernisfreiheit im Bau sein. Der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz ist die Umsetzung des hindernisfreien Bauens ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Als deren Vertreter bringe ich die Sicht der Kantone ein.»

              Fabian Peter, Regierungsrat Kanton Luzern


                40 Jahre Architektur für alle – das Jubiläumsbulletin

                Anlässlich unseres Jubiläums werfen wir nicht nur einen Blick zurück in die Anfänge Hindernisfreier Architektur, sondern liefern erste Denkanstösse für die Zukunft: BIM – Chance oder Risiko für eine hindernisfreie Architektur?


                Es gibt den standardisierten Menschen genauso wenig wie die standardisierte Behinderung. Die körperlichen Fähigkeiten und die Sinneswahrnehmungen von Menschen sind vielfältig. Wer entscheidet, für welchen Typ Mensch geplant und welcher vernachlässigt wird? Mit der Entwicklung neuer Planungs­tools wird diese Frage – wie in diesem Heft zu lesen – erneut zur Diskussion gestellt. Als die Gründer der Schweizer Fachstelle 1981 ihre Arbeit aufnahmen, war ihre Absicht, den Mangel an Standards für das behindertengerechte Bauen zu beheben. Akribisch erforschten sie nutzerspezifische Abhängigkeiten und führten ergonomische Feldstudien durch.

                Die Resultate dieser Arbeit sind heute zu einem grossen Teil schweizweit geltender Standard. Darauf sind wir stolz! Zu oft wird das hindernisfreie Bauen aber nach wie vor als lästige Pflicht gesehen. Heute erwarten wir deshalb von Architekturschaffenden, dass sie konzeptionelle und gestalterische Ideen mit praktischen Werten unter einen Hut bringen und Bauten erstellen, die für alle Menschen nutzbar sind. Dieses Denken wünschen wir uns für die nächsten 40 Jahre – es sollte zur eigentlichen Kür werden!

                Wir sind umgezogen!

                Seit dem 1. April 2021 finden Sie uns im Zollhaus – beim HB Zürich.

                Hindernisfreie Architektur –
                Die Schweizer Fachstelle
                Zollstrasse 115, 8005 Zürich

                Telefon wie bisher:
                +41 (0)44 299 97 97
                www.hindernisfreie-architektur.ch

                Endlich zeitgemässe hindernisfreie Räume! Mit Taten statt mit Worten zeigen wir mit dem Umzug 2021 in den Neubau der Genossenschaft Kalkbreite, dass die hindernisfreie Architektur sichtbare Fortschritte macht. Indem wir unserer Mietfläche reduzieren und gleichzeitig von den gemeinschaftlichen Räumen der Genossenschaft profitieren, leisten wir nicht nur einen Beitrag zum nachhaltigeren Flächenverbrauch, sondern spielen auch wichtige zusätzliche Ressourcen für unsere tägliche Grundlagenarbeit frei – für eine hindernisfreie Umwelt von morgen.

                 

                  Neuer Kurs an der ZHAW lässt Architekturstudierende «im Dunkeln tappen»

                  Im Oktober 2022 fand zum ersten Mal ein Sensibilisierungskurs für Architekturstudierende an der ZHAW in Winterthur statt: mit vier Parcours, welche von Menschen mit einer Mobilitäts – und Sehbehinderung geführt wurden, einer 90-minütigen Vorlesung und einer regen Diskussionsrunde zur hindernisfreien

                  Geschäftsbericht aktuell

                  Die Fachstelle wird 40! Unter dem Motto «40 Jahre Fokus Mensch» wurde eine Perlenkette von Angeboten und Veranstaltungen mit grosser Aussenwirkung lanciert. Der Jubiläumswettbewerb «Entrances for all» macht beispielsweise deutlich, wie gut die Anliegen einer Zugänglichkeit für alle in der

                  Es braucht die richtigen Anreize, Lobbying und Aktionen – dringend!

                  Knapp 40 Persönlichkeiten aus Politik, Bau, Gemeinden, Kanton sowie aus verschiedenen Organisationen aus den Bereichen Behinderung und Senioren lauschten dem Podium. Wie hindernisfrei sind die beiden Kantone heute? Können sie überhaupt barrierefrei werden? Das Bewusststein für die Gleichstellung von Menschen

                  «Merkblatt 122» zum Thema behindertengerechte Wertstoffsammelstellen erschienen!

                  Je nach Art und Bedienung der Sammelbehälter, sind die Anforderungen an die Positionierung der Manövrierflächen und an die Bedienelemente unterschiedlich. Damit sehbehinderte Personen die Sammelbehälter identifizieren können, sind ausserdem kontrastreiche Reliefbezeichnungen so zu platzieren, dass sie gut sichtbar und abtastbar

                  Neuauflage geplant: Wohnungsbau für alle

                  Auch wenn die Richtlinie in unzähligen Architekturbüros steht, ist sie etwas in Vergessenheit geraten. Die gedruckte Version der Richtlinie ist inzwischen vergriffen. 2009 wurde sie letztmals überarbeitet, viele Elemente sind damals als Mindestanforderungen in die SIA 500 eingeflossen. Doch noch

                  Weiterbildung nach Mass

                  Gibt es ein spezifisches Thema, das Sie interessiert? Neben unseren regulären Kursen, dem zweitägigen Einführungskurs und der Weiterbildung «Hindernisfreie Architektur im Bewilligungsverfahren», unterstützen wir Sie gern dabei die richtigen Ansprechpartner und Referenten für einen massgeschneiderten Kurs zu finden. Dazu können

                  15.10.2021 – TAG DES WEISSEN STOCKS

                  Anlässlich des internationalen Tags des Weissen Stockes wollen wir nebst den weissen Leitlinien vor allem auch die Führungs- und Trennelemente in gebauten Umgebungen betonen, die sehbehinderte und blinde Fussgängerinnen und Fussgänger zu Orientierungszwecken nutzen, wenn vor Ort keine Leitlinien vorhanden

                  Stimmen zum Jubiläum

                  «Ich sehe es als meine Aufgabe, auch andere Menschen zu überzeugen, das Undenkbare zu denken, das Unmögliche zu ermöglichen und ihnen als Vorbild zu zeigen, dass stets noch etwas mehr drin liegt. Mein Anliegen ist aufzuzeigen, dass wir die Zukunft

                  40 Jahre Architektur für alle – das Jubiläumsbulletin

                  Es gibt den standardisierten Menschen genauso wenig wie die standardisierte Behinderung. Die körperlichen Fähigkeiten und die Sinneswahrnehmungen von Menschen sind vielfältig. Wer entscheidet, für welchen Typ Mensch geplant und welcher vernachlässigt wird? Mit der Entwicklung neuer Planungs­tools wird diese Frage

                  Wir sind umgezogen!

                  Endlich zeitgemässe hindernisfreie Räume! Mit Taten statt mit Worten zeigen wir mit dem Umzug 2021 in den Neubau der Genossenschaft Kalkbreite, dass die hindernisfreie Architektur sichtbare Fortschritte macht. Indem wir unserer Mietfläche reduzieren und gleichzeitig von den gemeinschaftlichen Räumen der Genossenschaft

                  escort eskişehir escort samsun escort gebze escort sakarya escort edirne