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Merkblatt 150 «Rollstuhlgerechte Ladeplätze»

Gestützt auf das Klimaziel des Bundes wird der Umstieg auf Elektromobilität in der ganzen Schweiz gefördert, die Infrastruktur zum Laden von Elektrofahrzeugen befindet sich im Aufbau. Sie muss für Personen mit Rollstuhl gleichwertig verfügbar und zugänglich sein, um Diskriminierung zu

Die 11 häufigsten Fragen zum WC

Die Artikel-Serie, zusammengefasst im Info Spezial, Ausgabe Dezember 1998 gibt Antworten auf die Häufigsten Fragen zur rollstuhlgerechten WC-Räumen und Anlagen: Grundrisse Unterschiede nach Gebäudekategorien Tür Lavabo WC-Schüssel Sitzhöhe Haltegriffe Spiegel Wickeltisch Notrufanlagen Urinale

MB 070 «Finanzierung individueller baulicher Anpassungen»

Das Merkblatt 3/98 «Finanzierung individueller baulicher Anpassungen in der Wohnung und am Arbeitsplatz» mit Stand Januar 2013 gibt Auskünfte über die Ausgangslage und die Vorgehensweise bei einem Gesuch um Kostenübernahme, stellt einen Übersicht über die Leistungen der Invalidenversicherung (IV) dar und schlägt Hinweise auf die Situation

MB 031 «Fenstertürschwellen»

 Als Wohnräume im Freien sind Balkone und Terrassen für den Aufenthalt an der frischen Luft von besonderem Wert für Menschen mit Behinderung oder im Alter. Darum müssen sie mit dem Rollstuhl oder Rollator zugänglich sein. Neben einer genügenden Türbreite ist

MB 027 «Hebesysteme»

Kann die Erschliessung der Bühne in einem Veranstaltungssaal z.B. nicht stufenlos erfolgen, ist der Einsatz einer Hebebühne eine geeignete Massnahme. Im privaten Eigenheim sind Treppenlifte eine Lösung für Menschen mit Gehbehinderung, um nach einem Umfall oder aufgrund altersbedingter Einschränkungen in

MB 010 «Sanitäranlagen»

Barrieren in Sanitäranlagen, und dort besonders bei Klosett, haben einschneidende Beschränkung der Mobilität und Selbständigkeit Behinderter zur Folge. Erläuterungen und Grundsätze des Merkblatts 1/85 «Behindertengerechte Sanitäranlagen» haben weiterhin Gültigkeit. Einzelne masslischen Detailangaben haben sich zwischenzeitlich verändert und sind unserer Webseite zu

Anpassbarkeit des Arbeitsplatzes

Gemäss Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG), Art. 3 müssen die Neubauten mit mehr als 50 Arbeitsplätzen hindernisfrei gebaut werden. Das gilt auch bei einem Umbau oder einer Renovation von bestehenden Gebäuden mit Arbeitsplätzen. «Anpassbar» bedeutet, dass die Vorraussetzungen für die notwendigen, nachträglichen Anpassungen an Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung gegeben sind, damit

SIA 358 «Geländer und Brüstungen»

Geländer und Brüstungen sind wichtige Gestaltungselemente für Bauwerke. Gleichzeitig steht ihre Funktion im Vordergrund: Sie sollen das Gefühl von Sicherheit vermitteln und vor Risiken schützen. Die Norm SIA 358 regelt bewusst nicht sämtliche denkbaren Fälle, sondern es bedarf einer sinnvollen

SN EN 81-40 «Treppenschrägaufzüge und Plattformaufzüge»

Die SN EN 81-40 «Sicherheitsregeln – Teil 40: Treppenschrägaufzüge und Plattformaufzüge mit geneigter Fahrbahn für Behinderte» regelt die Anforderungen an elektrisch betriebene Treppenschrägaufzüge. Diese Treppenschrägaufzüge mit Sitz, mit Stehplattform oder mit Rollstuhlplattform, sind an einem Gebäudeteil montiert, bewegen sich in einer

Treppenlifte in öffentlich zugänglichen Bauten

Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» regelt in Kapitel 3, Ziffer 3.8 in welcher Situation Treppenlifte zulässig sind und welche Anforderungen sie erfüllen müssen. Diese technischen Hilfsmittel gelten als spezifische Einrichtungen des Typs B. Ihr Einsatz ist bedingt zulässig als Ersatz oder Behelf bei Treppen

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