loader

Technosound über dem Doubs oder So wird aus einem Abenteuer ein Ferienhaus

St-Ursanne, das seinen Namen durch den Eremit Ursicinus erhielt, ist ein malerisches Städtchen im Kanton Jura, entstanden im 7. Jahrhundert, direkt am französischschweizerischen Grenzfluss Doubs. Bekannt wurde St-Ursanne durch das klösterlich-künstlerische Ambiente und durch die schmackhaften Forellengerichte. In Behindertenkreisen ist St-Ursanne noch durch eine andere Besonderheit aufgefallen: Direkt am Doubs steht das

(Neue) Planungsrichtlinen für Hotels, Restaurants, Ferienunterkünfte

Als Hilfe für eine behindertengerechte Planung stehen in der Schweiz vielfältige Unterlagen zur Verfügung. Eine Lücke bestand noch bei den Grundlagen mit spezifischen Angaben für Restaurants, Hotels und Ferienunterkünfte. Die Schweizerische Fachstelle für behindertengerechtes Bauen hat jetzt dazu eine 40-seitige detaillierte Planungshilfe erarbeitet.   Der

Umbau und Erneuerung von Wohnbauten

Sobald ein Umbau das Einreichen eines Baugesuchs erfordert, bestimmt das kantonale Gesetz, ob dieser gemäss der Anforderungen der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» umzusetzen ist. Inwieweit die Hindernisfreiheit bei Wohnbauten beachtet werden muss, was im Wohnungsinnern und was bei Renovationen zu erfüllen ist,

Briefkästen

Briefkästen, Gegensprech-, Klingelanlagen, Lichtschalter und Türdrücker nennen sich laut Definition der Norm SIA 500 Bedienelemente (Ziff. 1.1). Ihre Bedienbarkeit ist essenziell für den Eintritt ins Haus und dessen Benutzung. Sie müssen demnach von Allen entsprechend ihres Zwecks genutzt werden können. Briefkästenanlagen

Nebenräume in Wohnbauten

Zu Nebenräumen zählen Kellerabteile, Waschküche, Heizungsraum, Bastel-, Abstell-, Gemeinschafts-, Velo-, Schutzräume usw. Für diese Räume gilt es gemäss SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» (Ziffer 10.5) folgende minimale Anforderungen zu berücksichtigen: Bei Waschküchen ausserhalb der Wohnung muss mindestens eine pro Gebäude hindernisfrei zugänglich oder zugänglich machbar sein

Beleuchtung in Wohnbauten

Für die Beleuchtung von Innenräumen in Wohnbauten verweist die Norm SIA 500 im Anhang Ziffer D.1.1.3 auf die nach Europäischer Norm SN EN 12464-1, und SN EN 12464-2 (für Aussenräume) geltenden Mindestwerte für die Beleuchtungsstärke bei vergleichbaren Nutzungen in öffentlich zugänglichen

Die 11 häufigsten Fragen zum WC

Die Artikel-Serie, zusammengefasst im Info Spezial, Ausgabe Dezember 1998 gibt Antworten auf die Häufigsten Fragen zur rollstuhlgerechten WC-Räumen und Anlagen: Grundrisse Unterschiede nach Gebäudekategorien Tür Lavabo WC-Schüssel Sitzhöhe Haltegriffe Spiegel Wickeltisch Notrufanlagen Urinale

Zugangswege und Aussenanlagen in Wohnbauten

Verlangt das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) oder die kantonale Baugesetzgebung den hindernisfreien Zugang zur Wohnung, betrifft dies die Erschliessung vom öffentlichem Raum bis zur Wohnungstür. Dieser Beitrag beschreibt die minimalen Anforderungen aller relevanten Bereiche ausserhalb des Wohnhauses, die unter Kapitel 9 «Erschliessung

Hauseingangsbereich in Wohnbauten

Verlangt das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) oder die kantonale Baugesetzgebung den hindernisfreien Zugang zur Wohnung, betrifft dies die Erschliessung vom öffentlichem Raum bis zur Wohnungstür. Dieser Beitrag beschreibt die minimalen Anforderungen an Hauseingänge, die unter Kapitel 9 der Norm SIA Norm 500

SIA 271 «Abdichtungen von Hochbauten»

Die Norm behandelt flächige Abdichtungen mit zugehörigen Schichten sowie An- und Abschlüsse. Sie gilt auch für entwässerte Bauteile von Hochbauten unter Terrain, wie Tiefgaragen, Kellerräume sowie für Nassräume. Die wesentlichen Änderungen oder Ergänzungen zur Empfehlung SIA 271 aus dem Jahre 1986

escort eskişehir escort samsun escort gebze escort sakarya escort edirne