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Richtlinie «Wohnungsbau, hindernisfrei – anpassbar»

In der 2004 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinie ist dargestellt, welche baulichen Voraussetzungen eine hindernisfreie und anpassbare Wohnung aufzuweisen hat. Die Broschüre richtet sich nicht alleine an der Projektierenden, sondern ebenso an Bauherrschaften und Behörden, welche nur noch Wohnungen erstellen lassen sollten, die

Merkblatt 070 «Finanzierung individueller baulicher Anpassungen»

Das Merkblatt 3/98 «Finanzierung individueller baulicher Anpassungen in der Wohnung und am Arbeitsplatz» mit Stand Januar 2013 gibt Auskünfte über die Ausgangslage und die Vorgehensweise bei einem Gesuch um Kostenübernahme, stellt einen Übersicht über die Leistungen der Invalidenversicherung (IV) dar und schlägt Hinweise auf die Situation

Merkblatt 027 «Hebesysteme»

Kann die Erschliessung der Bühne in einem Veranstaltungssaal z.B. nicht stufenlos erfolgen, ist der Einsatz einer Hebebühne eine geeignete Massnahme. Im privaten Eigenheim sind Treppenlifte eine Lösung für Menschen mit Gehbehinderung, um nach einem Umfall oder aufgrund altersbedingter Einschränkungen in

Merkblatt 010 «Sanitäranlagen»

Barrieren in Sanitäranlagen, und dort besonders bei Klosett, haben einschneidende Beschränkung der Mobilität und Selbständigkeit Behinderter zur Folge. Erläuterungen und Grundsätze des Merkblatts 1/85 «Behindertengerechte Sanitäranlagen» haben weiterhin Gültigkeit. Einzelne masslichen Detailangaben haben sich zwischenzeitlich verändert und sind unserer Webseite zu

SN EN 81-40 «Treppenschrägaufzüge und Plattformaufzüge»

Die SN EN 81-40 «Sicherheitsregeln – Teil 40: Treppenschrägaufzüge und Plattformaufzüge mit geneigter Fahrbahn für Behinderte» regelt die Anforderungen an elektrisch betriebene Treppenschrägaufzüge. Diese Treppenschrägaufzüge mit Sitz, mit Stehplattform oder mit Rollstuhlplattform, sind an einem Gebäudeteil montiert, bewegen sich in einer

Merkblatt 016 «Küchen im Wohnungsbau»

Dieses Merkblatt zeigt die Minimalanforderungen an Bewegungsfläche und Einrichtung auf, die die Zugänglichkeit der Küche für jeden gewährleisten. Das Dokument nennt und erläutert die Massnahmen, die es braucht, um eine Küche im Bedarfsfall anzupassen. Erläuterungen und Grundsätze des Merkblatts 4/91 «Küchen im Wohnungsbau

Merkblatt 020 «Aufzugsanlagen»

Die erforderlichen Schachtdimensionen sowie die wesentlichen Anforderungen an Bewegungsfläche, Bedienungs- und Ausstattungselemente für Menschen mit Behinderung sind in diesem Merkblatt dargelegt. Bei Spezialbauten, wie z.B. Gesundheits- und Alterseinrichtungen, sind weiterführende und auf die spezifischen Anwendungen abgestimmte Massnahmen zu treffen. Das

Hebebühnen und Treppenlifte in Wohnbauten

Die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» erläutert für die Gebäudekategorie «Bauten mit Wohnungen» in den Kapiteln 9 und 10 unter den Ziffern 9.1.3, 9.5.2 und 10.1.2 Einsatzmöglichkeit und Anforderungen für Hebebühnen und Treppenlifte. Sie sind kein Mittel der ersten Wahl, sondern bieten eine Anpassbarkeit von

Anpassbarkeit des Wohnungsinneren

Die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» gibt unter Ziffer 1.3.3.1 eine «Anpassbarkeit des Wohnungsinneren» für Bauten mit Wohnungen vor. Eine «anpassbare Wohnung» muss nicht von vornherein behindertengerecht erstellt werden. «Anpassbar» bedeutet, dass bestimmte Elemente der Wohnung nachträglich an individuelle Bedürfnisse angepasst werden können. Dies muss mit

Anpassbarer Wohnungsbau

Ob und ab wievielen Wohneinheiten der Anpassbare Wohnungsbau gefordert wird, ist den kantonalen Bauvorschriften zu nehmen. Seine minimalen Anforderungen sind in der SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» (Kategorie II: Bauten mit Wohnungen) detailliert beschrieben. Die Erschliessung bis zur Wohnungstür wird im Kapitel 9 und für das Wohnungsinnere im Kapitel 10