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MB 031 «Fenstertürschwellen»

 Als Wohnräume im Freien sind Balkone und Terrassen für den Aufenthalt an der frischen Luft von besonderem Wert für Menschen mit Behinderung oder im Alter. Darum müssen sie mit dem Rollstuhl oder Rollator zugänglich sein. Neben einer genügenden Türbreite ist

Hotels, Unterkünfte und Campingplätze

Nach Norm SIA 500 gelten Hotels, Pensionen, Herbergen, und Tagungsstätten sowie sinngemäss auch Studentenwohnheime, Notunterkünfte oder Strafvollzugsanstalten, als Betriebe die Unterkünfte anbieten (Anh. A.7.1). Einrichtungen mit solchen Angeboten und Nutzungszwecken gehören zu den öffentlich zugänglichen Bauten, welche dem Publikum offenstehen. Für die allgemeine

SN EN 81-70 «Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderung»

Die Norm SN EN 81-70; 2003 wird durch die Ausgabe 2018 ersetzt. Ein nationaler Anhang präzisiert die Anforderungen für die Schweiz und klärt die Abgrenzung zur Norm SIA 500. Bei der SN EN 81-70 handelt es sich um eine harmonisierte

Gegensprechanlage und Displays in Wohnbauten

Wenn eine Wohnung nach dem BehiG oder der kantonalen Baugesetzgebung hindernisfrei zugänglich sein muss, muss auch die Haustürbedienung den  Anforderungen an Platzierung und Ausführung von Bedienelementen entsprechen. Unter Ziffer 9.6 nennt die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» die minimalen Anforderungen an Bedienelemente im Wohnungsbau. Bedienelemente Die Bedienung von Tastaturen, Schaltern, Armaturen, Türgriffen,

MB 016 «Küchen im Wohnungsbau»

Dieses Merkblatt zeigt die Minimalanforderungen an Bewegungsfläche und Einrichtung auf, die die Zugänglichkeit der Küche für jeden gewährleisten. Das Dokument nennt und erläutert die Massnahmen, die es braucht, um eine Küche im Bedarfsfall anzupassen. Erläuterungen und Grundsätze des Merkblatts 4/91 «Küchen im Wohnungsbau

MB 020 «Aufzugsanlagen»

Die erforderlichen Schachtdimensionen sowie die wesentlichen Anforderungen an Bewegungsfläche, Bedienungs- und Ausstattungselemente für Menschen mit Behinderung sind in diesem Merkblatt dargelegt. Bei Spezialbauten, wie z.B. Gesundheits- und Alterseinrichtungen, sind weiterführende und auf die spezifischen Anwendungen abgestimmte Massnahmen zu treffen. Das

MB 011 «Duschräume mit WC»

Dieses Merkblatt gilt für Bauten mit Publikumsverkehr, mit Arbeitsplätzen sowie für Spezialbauten mit erhöhten Anforderungen. Massgeblich für die Dimensionierung und Austattungen sind die uneingeschränkte und selbständige  Nutzung  mit Rollstuhl oder mit Gehhilfen sowie der Platzbedarf für Hilfspersonen. Das Merkblatt zeigt

Wege und Korridore in Wohnbauten

Im Kapitel 9 erläutert die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» die minimalen Anforderungen an Wege und Korridore, die die Erschliessung bis zur Wohnungstüre ermöglichen. Kapitel 10 ergänzt um die Anforderungen der wohnungsinternen Wege und Durchgänge. Durchgangsmasse und Bewegungsflächen orientieren sich an Abmessungen und Manövrierfläche

Türen, Fenstertüren und Durchgänge in Wohnbauten

Die Anforderungen, welche die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» in den Kapiteln 9 «Erschliessung bis zu den Wohnungen» und 10 «Wohnungen und Nebenräume» für Türen und Durchgänge in Wohnbauten nennt, betreffen die lichte Durchgangsbreite, die Manövriermöglichkeit bei Türen und Durchgängen, die Bedienbarkeit und den unteren Abschluss, sprich

Parkplätze in Wohnbauten

Die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» nennt unter Ziffer 9.7 die minimalen Anforderungen an Parkplätze in Wohnbauten. Sie macht Vorgaben zur Dimensionierung, Anzahl, zum Zugang und zur Anpassbarkeit eines rollstuhlgerechten Parkfeldes. Im Bedarfsfall muss mindestens ein reserviertes, rollstuhlgerechtes Parkfeld bereitgestellt werden können. Die entsprechenden Vorraussetzungen sind

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