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Visueller Kontrast

Gute Kontraste ermöglichen es ein reduziertes Sehpotenzial optimal einzusetzen. Sie tragen damit zur Wahrnehmung von Informationen bei. Wo das schnelle Erfassen von baulichen Elementen, Markierungen und Signalisationen erforderlich ist, erhöhen gute visuelle Kontraste die Sicherheit massgeblich. Die Mindestanforderungen an Kontraste

SN EN 81-70 «Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderung»

Die Norm SN EN 81-70; 2018 wird durch die Ausgabe 2021 ersetzt. Ein nationaler Anhang präzisiert die Anforderungen für die Schweiz und klärt die Abgrenzung zur Norm SIA 500. Bei der SN EN 81-70 handelt es sich um eine harmonisierte

Gegensprechanlage und Displays in Wohnbauten

Wenn eine Wohnung nach dem BehiG oder der kantonalen Baugesetzgebung hindernisfrei zugänglich sein muss, muss auch die Haustürbedienung den  Anforderungen an Platzierung und Ausführung von Bedienelementen entsprechen. Unter Ziffer 9.6 nennt die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» die minimalen Anforderungen an Bedienelemente im Wohnungsbau. Bedienelemente Die Bedienung von Tastaturen, Schaltern, Armaturen, Türgriffen,

Merkblatt 016 «Küchen im Wohnungsbau»

Dieses Merkblatt zeigt die Minimalanforderungen an Bewegungsfläche und Einrichtung auf, die die Zugänglichkeit der Küche für jeden gewährleisten. Das Dokument nennt und erläutert die Massnahmen, die es braucht, um eine Küche im Bedarfsfall anzupassen. Erläuterungen und Grundsätze des Merkblatts 4/91 «Küchen im Wohnungsbau

Merkblatt 020 «Aufzugsanlagen»

Die erforderlichen Schachtdimensionen sowie die wesentlichen Anforderungen an Bewegungsfläche, Bedienungs- und Ausstattungselemente für Menschen mit Behinderung sind in diesem Merkblatt dargelegt. Bei Spezialbauten, wie z.B. Gesundheits- und Alterseinrichtungen, sind weiterführende und auf die spezifischen Anwendungen abgestimmte Massnahmen zu treffen. Das

Erreichbarkeit der Wohnung

Unter Ziffer 1.3.3.1 gibt die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» eine «rollstuhlgerechte Erreichbarkeit der Wohnungen» für Wohnbauten vor. «Rollstuhlgerecht» darf sich laut Definition der SIA ein Ort nennen, der von Personen im Rollstuhl, mit Rollator oder anderen Gehhilfen selbständig genutzt werden kann (Begriffsklärung «Rollstuhlgerecht» der SIA 500,

Treppen in Wohnbauten

Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» empfiehlt im Kapitel 9 «Erschliessung bis zu den Wohnungen» zur Erreichung einer gute Hindernisfreiheit, optional die spezifischen Anforderungen der Kapitel 3 bis 6 zu übernehmen (Ziff. 9.1.5). Für Treppen und Stufen betrifft dies die Ziffer 3.6., siehe dazu Beitrag

Wege und Korridore in Wohnbauten

Im Kapitel 9 erläutert die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» die minimalen Anforderungen an Wege und Korridore, die die Erschliessung bis zur Wohnungstüre ermöglichen. Kapitel 10 ergänzt um die Anforderungen der wohnungsinternen Wege und Durchgänge. Durchgangsmasse und Bewegungsflächen orientieren sich an Abmessungen und Manövrierfläche

Nutzflächen in Wohnbauten

Die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» beschreibt für die Gebäudekategorie «Bauten mit Wohnungen» in den Kapiteln 9 und 10 unter den Ziffern 9.1 und 10.1.1, Korrigenda C3, Grundsätzliches für diese Flächen. Nutzflächen innerhalb der Wohnung müssen stufen- und absatzlos sein (allgemeine Anforderung,

Türen, Fenstertüren und Durchgänge in Wohnbauten

Die Anforderungen, welche die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» in den Kapiteln 9 «Erschliessung bis zu den Wohnungen» und 10 «Wohnungen und Nebenräume» für Türen und Durchgänge in Wohnbauten nennt, betreffen die lichte Durchgangsbreite, die Manövriermöglichkeit bei Türen und Durchgängen, die Bedienbarkeit und den unteren Abschluss, sprich

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