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Platzbedarf vor Türen

Die Vernehmlassung der Norm SN 521 500 des CRB hat der Schweizer Fachstelle Anlass gegeben, die Ziffer „214 Schwenkbereich vor Türen“ (Norm von 1974, Ziffer 212 + Fig. 6) zu überprüfen. Beim Vergleich mit der internationalen Literatur waren erhebliche Differenzen festzustellen. Insbesondere auch zum

Fensterbauer entwickelt behindertengerechte Balkontüren

Balkontüren sind klassische Hindernisse für Rollstuhlbenutzer und eine Stolpergefahr für Geh- und Sehbehinderte. Die Firma Ego Kiefer AG hat, nicht zuletzt durch wiederholte Anfragen auf das Problem aufmerksam gemacht, ein Schwellendetail entwickelt, welches bei Standardkonstruktionen Anwendung finden soll. Die Schweizer Fachstelle hatte Gelegenheit schon im

Verhindern Brandschutzvorschriften die Integration Behinderter?

Die behindertengerechte Gestaltung von Kino- oder Theaterbauten unter Berücksichtigung der wichtigen Anforderungen des (vorbeugenden) Brandschutzes ist ein immer wiederkehrendes Thema des behindertengerechten Bauens. In der Hauptsache geht es dabei um «behindertengerechte» Fluchtwege und die Befürchtungen der Veranstalter, dass behinderte Besucher in Schwierigkeiten geraten und dadurch Schwierigkeiten machen oder auch

Schranken und Schikanen

Die Anforderungen an die Rollstuhlgängigkeit bei Schranken und Schikanen sind in den Richtlinien für «Strassen – Wege – Plätze», welche die Fachstelle Anfang 2003 publizierte ausführlich beschrieben. Eine Korrkeurt der Formel für das Berechnen der minimalen Durchfahrtsbreiten nehmen wir zum Anlass, auf das

Norm für Schwellen – Höhen bei Fenstertüren

Damit Balkone und Terrassen auch mit einem Rollstuhl zugänglich sind, darf die Schwellenhöhe nicht mehr als 25 mm betragen. Dieser Anforderung wird in der Baupraxis immer wieder entgegengehalten, es gebe eine SIA-Norm, nach der Schwellen von Fenstertüren eine Höhe von 60 mm aufweisen müssten. Eine

Norm SIA 500: Nutzbarkeit ohne Benachteiligungen

Wie Bauten und Anlagen gestaltet werden müssen, damit sie als zugänglich und nutzbar gelten, wird in der Schweiz mit der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» definiert. Damit aber auch jederzeit eine gleichberechtigte Nutzbarkeit für alle gewährleistet wird, ist mehr erforderlich als eine rein technische Erfüllung der

Eingangssituationen bei Wohnbauten

Wohnbauten sollen für alle Menschen gleichermassen zugänglich sein. Sowohl Bewohner, welche die Zugangssituation kennen, als auch deren Besucher, müssen spontan und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.  Das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) und die kantonalen Baugesetze regeln den hindernisfreien Zugang zu Wohnbauten.

Chancengleichheit in der Architektur?

Darf Architektur aus gestalterischen Gründen einen Teil der Nutzerinnen und Nutzer benachteiligen oder gar ausgrenzen? Diese Frage drängt sich exemplarisch beim neuen Zürcher Hochschulcampus Toni-Areal mit seinen 1’500 Räumen auf.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 59 / 2016 ist als Download verfügbar.

Anpassbarer Wohnungsbau nach SIA 500

Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» gilt für drei Kategorien von Bauten: Für öffentlich zugängliche, solche mit Arbeitsplätzen und mit Wohnungen. Sie legt die Mindestanforderungen fest für einen anpassbaren und besuchsgeeigneten Wohnungsbau wie er sich seit den 80er Jahren bewährt hat.   Der Artikel aus

Automatische Türen sind kein Luxus

Die Tür ist der Teil des Gebäudes, der unerwünschten Eindringlingen widersteht, befugten Personen jedoch jederzeit den Zutritt gewähren sollte. Man könnte meinen, dass jede Tür diesen Anforderungen gerecht wird. In der Realität begegnen wir Türen, die vom Typ oder ihrer besonderen Anordnung her nicht

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