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Richtlinien «Strassen – Wege – Plätze»

Die 2003 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinien bieten als Vorläufer der Norm Hindernisfreier Verkehrsraum eine Übersicht über die Anforderungen an die hindernisfreie Konzeption und Gestaltung von Strassen, Wegen und Plätzen. Per Ende 2014 ist die VSS Norm SN 640

Höhenüberwindung

Die Überwindung von Höhendifferenzen ist nach Möglichkeit mit geneigten Wegen und Rampen zu gewährleisten (SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum», Ziff. 17). Diese sind für die Höhenüberwindungen im Verkehrsraum am besten geeignet, da sie im Gegensatz zu Aufzügen unabhängig von der

Längsneigung von Wegen und Rampen

Die Überwindung von Höhendifferenzen ist nach Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» nach Möglichkeit mit geneigten Wegen und Rampen zu gewährleisten (Ziff. 17). Die Längsneigung bestimmt den Kraftaufwand der erforderlich ist, um mit einem Hilfsmittel, z.B. mit Handrollstuhl oder Rollator,

Lichte Höhe von Gehflächen

Die lichte Höhe richtet sich grundsätzlich nach den Vorgaben der VSS Normen und berücksichtigt die Höhe von Unterhaltsfahrzeugen oder Mindesthöhen für Unterführungen. Da Hindernisse auf Kopfhöhe für Menschen mit Sehbehinderung sehr gefährlich sind, schreibt die Norm SN 640 075 Mindestanforderungen

Wegbreiten

Generell richten sich Trottoir- und Wegbreiten nach den VSS Normen und werden aufgrund der Nutzung und den Fussgängerfrequenzen dimensioniert. Damit sie mit Hilfsmitteln sicher befahrbar sind und auch eine Begegnung zwischen zwei Fahrhilfen für den Aussenraum möglich ist, gelten folgende

Relief- und Brailleschrift im öffentlichen Raum

Die Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» legt fest, dass Informationen im öffentlichen Verkehrsraum zusätzlich zur visuellen Beschriftung auch taktil erfassbar ausgeführt oder akustische vermittelt werden müssen. Diese Anforderung gilt beispielsweise für Informationen im Zusammenhang mit dem öffentlichen Verkehr: Bezeichnungen

Verkehrsraum

Der öffentliche Raum fällt in den Geltungsbereich des BehiG. Werden Anlagen des Verkehrsraums gebaut, darf die Nutzung durch Menschen mit Behinderung nicht durch die bauliche Gestaltung eingeschränkt werden. Die VSS-Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» regelt die Ausführung und Umsetzung des

SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum»

Der Verkehrsraum als öffentlicher Raum fällt in den Geltungsbereich des Behindertengleichstellungsgesetzes BehiG. Die VSS Norm 640 075 «Fussgängerverkehr; Hindernisfreier Verkehrsraum»; Dezember 2014, regelt die Ausführung und Umsetzung des hindernisfreien Bauens im öffentlichen Raum. Sie gilt für alle Verkehrsanlagen auf denen

Visuelle Kontraste

Gute Kontraste ermöglichen ein reduziertes Sehpotenzial optimal einzusetzen. Sie tragen damit zur Wahrnehmung von Informationen bei. Wo das schnelle Erfassen von baulichen Elementen, Markierungen und Signalistaionen erforderlich ist, erhöhen gute visuelle Kontraste die Sicherheit massgeblich. In der der Norm SN 640

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