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Rechtliche Grundlagen – Zusatzsignale an Fussgänger-Lichtsignalanlagen

Die rechtlichen Grundlagen welche Betreiber von Lichtsignalanlagen verpflichten, Zusatzsignale für Sehbehinderte anzubringen, sind in diesem Dokument am Beispiel des Kantons Zürich dargelegt.

Ausführungsreglement zum Strassengesetz, Kanton Freiburg

Kapitel II   Bau und Ausbau der Strassen Abschnitt 1   Allgemeine Bestimmungen Art. 23   Bauliche Hindernisse Die Trottoirs und die übrigen Anlagen sind so zu bauen, dass sie von den behinderten Personen benützt werden können; die einschlägigen Empfehlungen, namentlich des Leitfadens von Procap (Schweizerischer Invaliden-Verband),

Règlement de prévention des accidents dus aux chantiers, Canton de Vaud

Chapitre II   Chantiers Art. 7   Clôture, aménagements annexes, éclairage, signalisation (…) 5.   Les cheminements publics aux abords des chantiers doivent être aménagés, maintenus ou déplacés en tenant compte des besoins des personnes handicapées physiques ou de la vue.

Loi sur les constructions et l’aménagement du territoire, Canton du Jura

Art. 15   Barrières architecturales 1.   Lorsqu’ils sont nouveaux, les bâtiments et installations ouverts au public, les logements pour personnes âgées, les ensembles d’habitations, les voies et installations seront conçus aussi en fonction des besoins des handicapés. 2.   Les besoins des handicapés sont

Strassengesetz, Kanton St. Gallen

Abschnitt III.   Strassenbau 1.   Allgemeines Art. 32   Strassenbau / Voraussetzungen 1   Strassen werden gebaut, wenn eine der folgenden Voraussetzungen es erfordert: (…) d) Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer, insbesondere von Fussgängern, Radfahrern und Behinderten Art. 33   Grundsätze 1

Verfahren zur Durchsetzung der Rechtsansprüche

Das BehiG sowie die kantonalen Gesetze und Verordnungen regeln die Rechts­ansprüche im Zusammenhang mit der Hindernisfreiheit von Bauten und garantieren gerichtlich durchsetzbare subjektive Rechte. Betroffene Behinderte sowie Behin­dertenorganisationen können verlangen, dass Benachteiligungen beim Zugang zu einer Baute oder Anlage, die

Verordnung über die Tempo-30-Zonen und die Begegnungszonen

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, gestützt auf Artikel 106 Absatz 1 des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 19581 (SVG) sowie die Artikel 108 und 115 der Signalisationsverordnung vom 5. September 19792 (SSV), verordnet: 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen

UNO Behindertenrechtskonvention BRK

Allgemeines Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Behindertenrechtskonvention BRK) wurde am 13. Dezember 2006 in New York von der Generalversammlung der UNO verabschiedet. Es ist am 3. Mai 2008 in Kraft getreten und zählt heute 151 Vertragsstaaten,

Strassengesetz, Kanton Zürich

§ 14 Projektierungsgrundsätze Die Strassen sind entsprechend ihrer Bedeutung und Zweckbestimmung nach den jeweiligen Erkenntnissen der Bau- und Verkehrstechnik, mit bestmöglicher Einordnung in die bauliche und landschaftliche Umgebung sowie unter Beachtung der Sicherheit, des Umweltschutzes, der Wirtschaftlichkeit und mit sparsamer

Strassengesetz, Kanton Zug

§ 19 Strassenbaupolizeiliche Vorschriften/Weitere Vorschriften 1 Der Regierungsrat erlässt in der Verordnung weitere Vorschriften über (…) e) bauliche Massnahmen für Behinderte und Betagte.   Gesetzessammlung Zug Nrn. 751.14 Stand am 06.01.2020