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Trottoir- und Randabschlüsse – Test 2003

Im Hinblick auf die Publikation der Richtlinien „Strassen – Wege – Plätze“ hat die Schweizer Fachstelle 2003auf einem Werkgelände der Stadt Zürich Tests mit verschiedenen Randabschlüssen durchgeführt. Untersucht wurde, ob mit einem schräg gestellten Randstein eine bessere Lösung für die

Umfrage Hindernisfreie Bushaltestellen

Gemäss BehiG müssen Bushaltestellen bis Ende 2023 so angepasst werden, dass sie für Menschen mit Behinderung selbstständig und spontan nutzbar sind. Die Anforderungen dazu werden im Merkblatt 120 «Bus-Haltestellen» detailliert dargelegt. Für Personen mit Geh- und Fahrhilfen sind Vorkehrungen bei

Hindernisfrei in aller Welt

Normen für das Hindernisfreie Bauen aus 16 Ländern hat eine kanadische Studie analysiert. Über 400 verschiedene Anforderungen werden in der Studie tabellarisch aufgelistet und miteinander verglichen. Eine kleine Expertengruppe hat für jede Anforderung eine Empfehlung aufgestellt im Sinne einer «Best Practice».   Der Artikel aus dem

Grundlagen hindernisfreie Bushaltestellen

Die folgenden Berichte und Grundlagendokumente basierend auf Tests und Untersuchungen wurden bei der Festlegung von Normen und Richtlinien beigezogen. Sie geben einen Überblick über den Stand der Technik bei der Realisierung von hohen Haltekanten an der Schnittstelle zwischen Infrastruktur und

Hindernisfrei in Franken und Rappen

Was kostet hindernisfreies Bauen bei Neu und Umbauten? Wann ist es wirtschaftlich zumutbar, ein Gebäude nachträglich anzupassen? Was kostet eine Rampe, ein Rollstuhlparkplatz, ein Treppenlift? Die Antworten aus der Nationalfonds-Studie der ETH sind so überraschend wie erfreulich: In den meisten

Forschungsbericht «Bodenpflästerungen in der Innenstadt von Basel»

Die Studie „Bodenpflästerungen in der Innenstadt von Basel“ untersucht, welche Massnahmen der Strassenraumgestaltung als notwendig erachtet werden, um die Innenstadt für alle Anspruchsgruppen als selbständig erlebbar, d.h. begehbar/erfahrbar zu machen. Die Studie fokussiert auf die Allgemeinbevölkerung und stützt sich auf

Randsteinlabor – Testbericht

Randabschlüsse müssen den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes genügen, dürfen aber Velofahrende nicht gefährden. Als Mindestanforderung an ertastbare Randabschlüsse gilt seit 1988 ein vertikaler Absatz von 3 cm Höhe. Um eine bessere Überfahrbarkeit niedriger Randabschlüsse durch Rollstuhlfahrende zu ermöglichen, werden seit 2003

Evaluation von Randabschlüssen mit Rollator

Randsteine müssen für Menschen mit Sehbehinderung ertastbar sein und dort, wo Fussgänger die Fahrbahn queren gleichzeitig die Befahrbarkeit mit Rollstuhl und Rollator gewährleisten. Seit 1988 ist dazu ein vertikaler Absatz von 3 cm Höhe als Kompromiss in den Normen aufgeführt.

Forschungsbericht «Hindernisfreier Verkehrsaum»

Mit der Forschungsarbeit VSS 2008/201 «Hindernisfreier Verkehrsraum – Anforderungen aus der Sicht von Menschen mit Behinderung» 2010, hat das Ingenieurbüro Pestalozzi & Stäheli, Basel in Zusammenarbeit mit unserer Fachstelle, und im Auftrag des Bundesamts für Strassen ASTRA, die Grundlagen für

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