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Wie die Luzerner Kappelbrücke hindernisfrei wurde – eine Erfolgsgeschichte

Dass Rollstuhlgängigkeit auch bei historischen und denkmalgeschützten Objekten möglich ist, zeigt das Beispiel der Luzerner Kapellbrücke. Dank grossem Engagement von Einzelpersonen, Politikerinnen und Politikern, der Beratungsstelle für behindertengerechtes Bauen Luzern und der Offenheit der zuständigen Behörden war es möglich einen Treppenlift einzubauen. Personen mit Rollstuhl können nun die historische Brücke besichtigen und die Reuss überqueren.

 

Der Artikel aus dem bulletin Nr. 24 / 199ist als Download verfügbar.

Verkehrsraum: Fusswege. Bestehende Bauten: Denkmalpflege. Verhältnismässigkeit: Interessenabwägung / Nutzungsansprüche. Erschliessung --- Bewegungsraum: Vertikale Erschliessung/Höhenüberwindung. nutzergruppen: Rollstuhlnutzer. Artikel --- Positionen Fachstelle: Fachartikel.