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Vom behindertengerecht Bauen zur hindernisfreien Architektur. 2016 wird der neue Name der Fachstelle Programm!

Eine gesellschaftlich nachhaltige, bauliche Umwelt erfordert aus Prinzip eine architektonische Konzeption, die hindernisfrei ist und gewährleistet, dass kein Mensch bei der Nutzung benachteiligt wird. Nur wenn die Hindernisfreiheit bei der Gestaltung und Planung selbstverständlich und überall umgesetzt wird, verbessert sich die Chancengleichheit in allen Lebenslagen. Um dieser Erkenntnis Nachdruck zu verleihen, haben sich Fachstelle und Stiftungsrat entschlossen, den Namen der Fachstelle nach 35 Jahren an diese Zielsetzung anzupassen: «Hindernisfreie Architektur – Die Schweizer Fachstelle». Der Name ist Programm: Nicht nur die Neugestaltung der Publikationen, sondern besonders mit der neuen Website wird eine Fülle an Inhalten für die breite Öffentlichkeit sichtbar. Dabei ist der Anspruch kein geringerer als das Jahrzehnte gesammelte Wissen als Nachschlagewerk frei zugänglich zu machen!

Artikel --- Positionen Fachstelle: Geschäftsbericht.
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