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Die Richtlinien vermitteln die Grundlagen des Kontrastsehens, die normativen Anforderungen an Kontraste und die Methoden zur Kontrastbestimmung. Anwendungsbeispiele veranschaulichen die Bedeutung visueller Kontraste.

In der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» und in der Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» sind Mindestkontrastwerte für unterschiedliche bauliche Elemente festgelegt. Die Richtlinien zeigen auf, wie die normativen Anforderungen erfüllt und überprüft werden können, messtechnisch genau oder auf einfache Art bei der Planung mit Hilfe der gängigen Farbsysteme.

Im Grundlagenteil erläutern die vorliegenden Richtlinien die verschiedenen Einflüsse auf das Kontrastsehen und die Instrumente, welche für die Planung und Bestimmung visueller Kontraste zur Verfügung stehen. Anhand von Anwendungsbeispielen werden Lösungen aus der Praxis dargestellt, z.B. für die Markierung von Glasflächen oder Treppen, kontrastierende Elemente der Wegführung, Beschriftungen und Bedienungselemente.

Bestellen Sie die Druckausgabe der Richtlinien deren Farben auf die Bilder abgestimmt sind und dem graphischen Konzept entsprechen.

Öffentlich zugängliche Bauten: Generelle Anforderungen. Bauten mit Wohnungen: Altersgerechte Wohnungen. Bauten mit erhöhten Anforderungen: Alters- / Pflegezentren, Pflegewohngruppen, Schulen / Werkstätten und Spitäler / Reha-Einrichtungen. Freizeit- und Grünanlagen: Spielplätze. Öffentlicher Verkehr: Fahrzeuge / Betriebliche Massnahmen, Schiffe und Seilbahnen. Befristete Anlagen --- Baustellen: Baustellen. Erschliessung --- Bewegungsraum: Bedienelemente/Beschriftungen/Orientierung, Beleuchtung/visueller Kontrast und Sicherheitselemente/Absicherung von Hindernissen. Räume --- Ausstattungen: Einrichtungen/Möblierung/Ausstattung. nutzergruppen: Personen mit Alterseinschränkungen und Personen mit Sehbehinderung. Planungshilfen Fachstelle: Richtlinien.