loader

Bauen für alte Menschen heisst Bauen für alle Menschen

Unter dem Motto «Wohnen ohne Barrieren» fand Mitte Juni in Maastricht ein Gedankenaustausch deutscher und niederländischer Fachleute zum Thema Wohnen älterer Menschen statt. Da wir in Vorbereitung einer neuen Broschüre zum Thema «Wohnungsanpassungen für Behinderte und Betagte» sind, besuchte Felix Bohn als Vertreter

Niederflurbusse mit Rampen für die Stadt Bern

Am 26. September 1993 haben die BernerInnen mit 23’776 ja zu 13’165 nein für den Kauf von 30 damals modernsten Niederflurbussen gestimmt. Damit entschied sich die bernische Bevölkerung für integrationsfördernde Verkehrsmittel, die auch Behinderten und Betagten ein von Sondertransporten unabhängiges Fortbewegen in der Stadt Bern ermöglichen werden. Zur deutlichen Zustimmung

Checkliste «Altersgerechte Wohnbauten»

Diese Checkliste ist kein Planungsinstrument. Die aufgeführten Anforderungen sind weder abschliessend noch ausreichend. Die Checkliste ist ein Bestandteil der Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten, welche bei der Schweizer Fachstelle für Hindernisfreie Architektur kostenlos bezogen werden kann. Die in der letzten Spalte angegebenen Kapitel

Verkehrssicherheit sinnesbehinderter Menschen in Begegnungszonen

Für ein konfliktfreies Miteinander auf Mischverkehrsflächen ausschlaggebend sind die Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeiten der Verkehrsteilnehmenden. Sind diese eingeschränkt, besteht ein erhebliches Gefahrenpotential. Das Positionspapier zur Verkehrssicherheit sinnesbehinderter Menschen in Begegnungszonen analysiert die Probleme sehbehinderter, blinder und hörbehinderter Personen auf gemeinsamen Flächen für

Richtlinien «Altersgerechte Wohnbauten»

Diese Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten gelten für die Projektierung und den Bau von Alterswohnungen und generell für die Planung von Wohnbauten, in denen vor allem ältere Menschen leben sollen. Sie haben sich seit ihrer Einführung Anfang 2010 zu einem bewährten und anerkannten Planungsstandard

Richtlinie «Wohnungsbau, hindernisfrei – anpassbar»

In der 2004 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinie ist dargestellt, welche baulichen Voraussetzungen eine hindernisfreie und anpassbare Wohnung aufzuweisen hat. Die Broschüre richtet sich nicht alleine an der Projektierenden, sondern ebenso an Bauherrschaften und Behörden, welche nur noch Wohnungen erstellen lassen sollten, die

MB 065 «Spezialbauten»

Die Rollstuhlgängigkeit als Maßgabe erfüllt die räumlichen Anforderungen (Manövrierflächen und spezifische Durchgangsmasse) von weiteren Nutzergruppen, wie Menschen mit Rollator, mit Unterarm-Gehstützen oder mit Assistenzpersonen.  Bei speziellen Bauten für Menschen im Alter oder mit einer Behinderung ist die Norm SIA 500 in unterschiedlichsten Bereichen weder hinreichend noch

MB 050 «Bedienelemente und Automaten»

Hauptprobleme bei Automaten sind neben Stufen, engen Zugängen oder schlechter Lesbarkeit vor allem zu hoch angeordnete Bedienelemente. Dieses Merkblatt ist eine Grundlage für die Auswahl, Anordnung und Einrichtung von Bedienelementen und Automaten und stellt eine die Norm SIA 500 «Hindernisfreie

MB 031 «Fenstertürschwellen»

 Als Wohnräume im Freien sind Balkone und Terrassen für den Aufenthalt an der frischen Luft von besonderem Wert für Menschen mit Behinderung oder im Alter. Darum müssen sie mit dem Rollstuhl oder Rollator zugänglich sein. Neben einer genügenden Türbreite ist

MB 027 «Hebesysteme»

Kann die Erschliessung der Bühne in einem Veranstaltungssaal z.B. nicht stufenlos erfolgen, ist der Einsatz einer Hebebühne eine geeignete Massnahme. Im privaten Eigenheim sind Treppenlifte eine Lösung für Menschen mit Gehbehinderung, um nach einem Umfall oder aufgrund altersbedingter Einschränkungen in

escort eskişehir escort samsun escort gebze escort sakarya escort edirne