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Ursachen und Auswirkungen von Körperbehinderungen

Relevant für den Planer ist eine Differenzierung der Behinderungsarten nach den daraus resultierenden unterschiedlichen baulichen Anforderungen. Dabei sind die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten und die allfällig eingeschränkte Reichweite, Greiffähigkeit, Kraft und Bewegungskoordination zu berücksichtigen. Die Vielfalt der Behinderungsarten und die Überschneidungen der medizinischen Bezeichnungen machen

Gibt es ein Recht auf Integration?

Gibt es ein Recht auf Integration, wie weit ist dies „nur“ ein Menschenrecht, wie weit ist es (durch-) gesetztes Recht geworden? Der Wunsch, dies zu untersuchen und darzustellen am Beispiel der kantonalen Baugesetzgebungen, stand am Anfang dieser nun als ziemlich

Wie kommt der CDU-Fraktionschef mit seinem Rollstuhl in den Helikopter?

Die Firma AUER AG hat einen portablen und zerlegbaren, kleinen Treppenlift entwickelt. Der Schrägaufzug kann mit einer Rollstuhl- oder Stehplattform ausgerüstet werden. Der MOBIL-LIFT ist für den Transport zerlegbar, weist aber trotzdem eine gute Stabilität auf. Die Winkellage der Transportplattform ist variier- und anpassbar, womit unterschiedlich hohe und lange, vertikale

Kleine Reportage aus Israel

Dieser Bericht stammt aus der Feder unserer versierten Übersetzerin Gudette Shapira. Seit Jahren für unsere Textübertragungen ins Französische zuständig, fallen ihr auch in den Ferien bauliche Lösungen auf, die nicht nur behinderten Menschen das Leben erleichtern.   Der Artikel aus dem bulletin

Gehbehindert- und wie!?

Beim Behindertengerechten Bauen steht oft die Rollstuhlgängigkeil im Vordergrund, und die Anliegen von Gehbehinderten werden vernachlässigt. Wir haben den gehbehinderten Architekten Jürgen Neuhöffer gebeten, seine persönlichen Erfahrungen und Gedanken mitzuteilen. Er lebt in Schaffhausen und engagiert sich dort seit einigen Jahren mit Beharrlichkeit

Schienen für Lifte – schräg in der Landschaft

In der Schweiz sind Hanggrundstücke nichts Aussergewöhnliches, und selbstverständlich werden sie überbaut. Weil insbesondere bei grossflächigen, terrassierten Hangüberbauungen der Einbau einer Aufzugsanlage oft als zu kostspielig und planerisch zu aufwändig erachtet wird, bleiben als vertikale Erschliessungswege schnell einmal die obligaten Treppen übrig. Das

Nicht ohne Handlauf… !

Die Bedeutung eines Handlaufs – nicht nur bei Treppen – wird generell unterschätzt. Für eine immer grösser werdende Zahl von Menschen bedeutet ein fehlender Handlauf: Stufen werden zu unüberwindbaren Barrieren.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 46 / 2007 ist als Download verfügbar. Aktuelle Abmessungen

Gehbehindert mobil – die VSS-Norm hilft

Mit der VSS-Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» wurden einige Neuerungen bei Fussgängerübergängen, Haltestellen, Belägen, Möblierungen und Kontrasten eingeführt, welche die Sicherheit und den Komfort für ältere und gehbehinderte Personen erhöhen. Die Massnahmen basieren unter anderem auf einer Studie mit Rollatornutzerinnen.   Der Artikel aus dem

Der Rollator erobert die Schweiz

Der Rollator hat sich im Strassenbild durchgesetzt. Immer mehr vor allem ältere Menschen verlassen sich auf die Gehhilfe und gewinnen dadurch neue Freiheiten. Damit diese Freiheiten möglichst uneingeschränkt genutzt werden können, sind die Benutzerinnen und Benutzer auf eine hindernisfreie Umwelt angewiesen.   Der Artikel aus

Automatische Türen sind kein Luxus

Die Tür ist der Teil des Gebäudes, der unerwünschten Eindringlingen widersteht, befugten Personen jedoch jederzeit den Zutritt gewähren sollte. Man könnte meinen, dass jede Tür diesen Anforderungen gerecht wird. In der Realität begegnen wir Türen, die vom Typ oder ihrer besonderen Anordnung her nicht

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