loader

Wahrnehmung – Orientierung – Sicherheit

Unter diesem Titel fand vom 26. bis 28. September in Leipzig eine Tagung des Arbeitskreises Umwelt und Verkehr des Verbandes der deutschen Sehbehindertenpädagogen (Mobilitätslehrer) statt. Beleuchtung, Lichttechnische Messungen, Farbpsychologie, Fluchtwegmarkierungen und der Stand der Normungsarbeit einer neuen DIN 32975 «Optische Kontraste im öffentlich zugänglichen Raum»

Nicht ohne Handlauf… !

Die Bedeutung eines Handlaufs – nicht nur bei Treppen – wird generell unterschätzt. Für eine immer grösser werdende Zahl von Menschen bedeutet ein fehlender Handlauf: Stufen werden zu unüberwindbaren Barrieren.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 46 / 2007 ist als Download verfügbar. Aktuelle Abmessungen

Sicherheit durch Randabschlüsse

Die strassenverkehrsrechtliche Bedeutung von Trottoir- und Randabschlüssen für Menschen mit Sehbehinderung wird von der Verkehrsplanung oft missachtet. Der Trend, in verkehrsberuhigten Zonen auf ertastbare Abgrenzungen zu verzichten, widerspricht den gesetzlichen Vorgaben und den Anforderungen an Sicherheit und Orientierung.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 46 /

Sicherheit für Sehbehinderte: Erfolg vor Bundesgericht

Das Tiefbauamt der Stadt Zürich weigerte sich über Jahre, Strassenanlagen sehbehindertengerecht gemäss Normen und Richtlinien zu bauen! Jetzt hat das Bundesgericht einer Einsprache der Fachsteile nach BehiG Recht gegeben. Das Bundesgericht stützt die Forderung nach einer taktilen Trennung zwischen Fussgängerbereich und Fahrbahn gemäss Norm als wesentliche Grundanforderung für

Ohne Sehen zu können, sicher über die Strasse

Fussgängerstreifen sind nach Möglichkeit auf gerader Strecke und rechtwinklig zur Fahrbahn anzuordnen, verlangt die neue VSS-Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum». Was heisst «nach Möglichkeit» und was ist zu tun, wenn dies nicht  möglich ist? Diese Frage wurde in einer Gesprächsrunde diskutiert und die

Ampelzusatzgeräte – neuer Test

Damit Lichtsignalanlagen auch sehbehinderten und blinden Menschen Sicherheit bei der Strassenquerung bieten, sollen diese mit akustischen und taktilen Zusatzgeräten ausgerüstet werden. Eine einheitliche Praxis in der ganzen Schweiz ist anzustreben, damit auch ortsfremde Personen die Ampelphasen richtig erkennen können. 1996 hat

Ampelzusatzgeräte: akustisch + taktil

Das Überqueren von Fahrbahnen und Strassen stellt für blinde und sehbehinderte Menschen ein besonderes Problem und Risiko dar. Auch bei ampelgeregelten Übergängen sind sie zumeist auf die Hilfe sehender Mitmenschen angewiesen. Mit akustischen und taktilen Ampelzusatzgeräten wird ihre Sicherheit und Selbständigkeit im Verkehr

BAV-Leitfaden taktil-visuelle Markierung von Bahnperrons

Die Markierung von Perronanlagen richtet sich nach dem Leitfaden «Taktil-visuelle Markierung von Bahnperrons» des Bundesamts für Verkehr BAV, V01, November 2017. Er ersetzt die Regelung in den Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung AB-EBV, Anhang 2 zur AB 34.   Stand am 04.09.2018

Verkehrssicherheit sinnesbehinderter Menschen in Begegnungszonen

Für ein konfliktfreies Miteinander auf Mischverkehrsflächen ausschlaggebend sind die Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeiten der Verkehrsteilnehmenden. Sind diese eingeschränkt, besteht ein erhebliches Gefahrenpotential. Das Positionspapier zur Verkehrssicherheit sinnesbehinderter Menschen in Begegnungszonen analysiert die Probleme sehbehinderter, blinder und hörbehinderter Personen auf gemeinsamen Flächen für

MB 121 «Relief- und Brailleschriften»

Die Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» legt fest, dass Informationen im öffentlichen Verkehrsraum zusätzlich zur visuellen Beschriftung auch taktil erfassbar ausgeführt oder akustische vermittelt werden müssen. Diese Anforderung gilt beispielsweise für Informationen im Zusammenhang mit dem öffentlichen Verkehr: Bezeichnungen an

escort eskişehir escort samsun escort gebze escort sakarya escort edirne