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Schienen für Lifte – schräg in der Landschaft

In der Schweiz sind Hanggrundstücke nichts Aussergewöhnliches, und selbstverständlich werden sie überbaut. Weil insbesondere bei grossflächigen, terrassierten Hangüberbauungen der Einbau einer Aufzugsanlage oft als zu kostspielig und planerisch zu aufwändig erachtet wird, bleiben als vertikale Erschliessungswege schnell einmal die obligaten Treppen übrig. Das

Eishockey-NLA: Auch für Rollstuhlfahrer top?

Bist du Rollstuhlfahrer und Eishockeyfan, hast dich jedoch noch nie getraut, ein Spiel live zu besuchen? Bist du ein Weichei oder doch nur gehemmt? Egal was dich davon abhält – hier bekommst du genügend Gründe, gewisse Stadien zu besuchen – nicht nur dein Heimstadion, Stubenhocker!

Brücke zwischen Rollstuhlgängigkeit und Denkmalpflege

Dass Rollstuhlgängigkeit auch bei historischen und denkmalgeschützten Objekten möglich ist, zeigt das Beispiel der Luzerner Kapellbrücke. Dank grossem Engagement von Einzelpersonen, Politikerinnen und Politikern, der Beratungsstelle für behindertengerechtes Bauen Luzern und der Offenheit der zuständigen Behörden war es möglich einen Treppenlift einzubauen. Personen

Automatische Türen sind kein Luxus

Die Tür ist der Teil des Gebäudes, der unerwünschten Eindringlingen widersteht, befugten Personen jedoch jederzeit den Zutritt gewähren sollte. Man könnte meinen, dass jede Tür diesen Anforderungen gerecht wird. In der Realität begegnen wir Türen, die vom Typ oder ihrer besonderen Anordnung her nicht

Bauen für alte Menschen heisst Bauen für alle Menschen

Unter dem Motto «Wohnen ohne Barrieren» fand Mitte Juni in Maastricht ein Gedankenaustausch deutscher und niederländischer Fachleute zum Thema Wohnen älterer Menschen statt. Da wir in Vorbereitung einer neuen Broschüre zum Thema «Wohnungsanpassungen für Behinderte und Betagte» sind, besuchte Felix Bohn als Vertreter

Niederflurbusse mit Rampen für die Stadt Bern

Am 26. September 1993 haben die BernerInnen mit 23’776 ja zu 13’165 nein für den Kauf von 30 damals modernsten Niederflurbussen gestimmt. Damit entschied sich die bernische Bevölkerung für integrationsfördernde Verkehrsmittel, die auch Behinderten und Betagten ein von Sondertransporten unabhängiges Fortbewegen in der Stadt Bern ermöglichen werden. Zur deutlichen Zustimmung

Auch Saunas müssen behindertengerecht sein – ein Beispiel

Die 1991 im Sportzentrum Heimberg bei Thun eröffnete Sauna ist die erste Blocksauna in der Schweiz, die von A-Z optimal behindertengerecht ist. Die früher erstellten Anlagen des Sportzentrums (Hallenbad, Mini-Golf- und Tennisanlage, Restaurant) konnten schon problemlos von Behinderten benutzt werden. Die Sauna bildete den krönenden Abschluss.  

Behindertengerechtes Bauen auf der anderen Seite der Erde

In Japan fand 1988 der Weltkongress und die Delegiertenversammlung von „Rehabilitation International“ statt. Joe A. Manser hatte die Gelegenheit, für die Schweiz als Delegierter von Pro Infirmis daran teilzunehmen. Er nutzte die Chance zum Erfahrungsaustausch und um festzustellen, ob Bauen für „behinderte Japaner“ dasselbe ist, wie bauen

Signalisation wandernaher Angebote

Rollstuhlwanderwege sind signalisierte Verbindungen für Rollstuhlfahrer, welche vorwiegend der Erholung dienen und die Grundvoraussetzungen für ein hindernisfreies Befahren mit Rollstühlen erfüllen. Die Publikation «Signalisation wandernaher Angebote», herausgegeben von Schweizer Wanderwege, 2008,  führt in Kapitel 3 die Anforderungen an Rollstuhlwanderwege auf. Die Kriterien

Richtlinie «Wohnungsbau, hindernisfrei – anpassbar»

In der 2004 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinie ist dargestellt, welche baulichen Voraussetzungen eine hindernisfreie und anpassbare Wohnung aufzuweisen hat. Die Broschüre richtet sich nicht alleine an der Projektierenden, sondern ebenso an Bauherrschaften und Behörden, welche nur noch Wohnungen erstellen lassen sollten, die

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