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Merkblatt 150 «Rollstuhlgerechte Ladeplätze»

Gestützt auf das Klimaziel des Bundes wird der Umstieg auf Elektromobilität in der ganzen Schweiz gefördert, die Infrastruktur zum Laden von Elektrofahrzeugen befindet sich im Aufbau. Sie muss für Personen mit Rollstuhl gleichwertig verfügbar und zugänglich sein, um Diskriminierung zu

Zürcher Hauptbahnhof wegweisend

Als erster grosser Schweizer Bahnhof hat der Hauptbahnhof von Zürich ein ertastbares Wegweiser-System. Streifen, Rillen am Boden, knallige Muster bei Hindernisse sowie Metallplättchen machen das neue Leitsystem aus. Die Neuheiten sollen jetzt durch die Betroffenen auf die Brauchbarkeit und den Nutzen geprüft werden.   Der Artikel aus dem

Leitlinientest im Hauptbahnhof Zürich

Im März 1995 wurde ein Konzept für Leit- und Sicherheitslinien im Hauptbahnhof Zürich getestet. Aus den Erfahrungen auf in- und ausländischen Bahnhöfen konnte nicht eindeutig festgestellt werden, welches Leitlinienmodell sich am besten eignet. Um zu einer möglichst optimalen Lösung zu gelangen, welche dann in der ganzen

bulletin Nr. 62 / 2019 – «Hindernisfreier Zugang beim Wohnhaus»

Die Themen im Überblick: Hindernisfreier Zugang bei Wohnhaus Hindernisfreie Aufzüge Mitteilungen: Merkblatt 026 «Treppen und Stufen», Merkblatt 120 «Bus-haltestellen», Team der Fachstelle  Kolumne: Basil Herzig, Simboli, segni, segnaletica

Ausstattung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

BAV-Leitfaden taktil-visuelle Markierung von Bahnperrons

Die Markierung von Perronanlagen richtet sich nach dem Leitfaden «Taktil-visuelle Markierung von Bahnperrons» des Bundesamts für Verkehr BAV, V01, November 2017. Er ersetzt die Regelung in den Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung AB-EBV, Anhang 2 zur AB 34.   Stand am 04.09.2018

SN EN 60118-4 «Akustik – Hörgeräte – Teil 4: Induktionsschleifen für Hörgeräte – Leistungsanforderungen»

Hintergrundgeräusche und hoher Abstand sind zwei der Hauptgründe dafür, dass Hörgeräteträger, unter gewissen Bedingungen, nicht in der Lage sind, den direkt Gegenüberstehenden in zufriedenstellender Weise zu hören. Induktionsschleifen-Anlagen werden oft in Kirchen, Theatern und Kinos als Hilfe für Hörgeschädigte verwendet. Der

Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen»

In der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» sind Mindestanforderungen für Höranlagen untern dem Ziff. 7.8 und im Anhang F festgelegt. Die 2014 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen» erläutern die normativen Anforderungen und geben einen Überblick über weitere Aspekte, welche für hörbehindertengerechte

Raumakustik

Die Raumakustik befasst sich mit der Schallausbreitung innerhalb von Räumen. Kriterien für die Qualität der Raumakustik sind Nachhallzeit, Schallreflexionen und die Versorgung mit Direktschall. Auch von Bedeutung ist der Störschall, welcher von der Schallübertragung von ausserhalb des Gebäudes nach innen sowie zwischen

Höranlagen in öffentlich zugänglichen Bauten

Höranlagen zählen nach Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten»  zu den spezifische Einrichtung der Kategorie öffentlich zugängliche Bauten. Die wesentlichen Anforderungen werden im Kapitel 7.8 beschrieben. Spezifische Einrichtungen sind Einrichtungen oder Vorkehrungen, die eine Baute oder Anlage für Personen mit Behinderung nutzbar machen (Begriffsklärung, Ziff. 1.1).  Für

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