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Artikel «Eishockey-NLA: Auch für Rollstuhlfahrer top?» (2007)

„Bist du Rollstuhlfahrer und Eishockeyfan, hast dich jedoch noch nie getraut, ein Spiel live zu besuchen? Bist du ein Weichei oder doch nur gehemmt? Egal was dich davon abhält – hier bekommst du genügend Gründe, gewisse Stadien zu besuchen – nicht nur dein Heimstadion, Stubenhocker!“

Artikel «Alles im Griff in der Toilette?» (2000)

„Ein Klappgriff und ein Winkelgriff gehören zur Grundausstattung eines öffentlich zugänglichen Behinderten-WCs. Weil sie vor allem Mobilitätsbehinderten die selbstständige Benutzung des Klosetts ermöglichen sollen, müssen sie sich unmittelbar neben der Klosettschüssel befinden. Über die genauen Masse gibt die Norm SN 521 500 Auskunft. In besonderen Fällen kann auch eine Boden-Deckenstange

Artikel «Auch Saunas müssen behindertengerecht sein – ein Beispiel» (1991)

„Die 1991 im Sportzentrum Heimberg bei Thun eröffnete Sauna ist die erste Blocksauna in der Schweiz, die von A-Z optimal behindertengerecht ist. Die früher erstellten Anlagen des Sportzentrums (Hallenbad, Mini-Golf- und Tennisanlage, Restaurant) konnten schon problemlos von Behinderten benutzt werden. Die Sauna bildete den krönenden Abschluss.“  

Fremdpublikation «Accessible Finnish Sauna»

Bei jeder Sauna, ob gross oder klein, sind unnötige Barrieren wegzulassen um so ein Minimum an Behindertengerechtigkeit zu realisieren. Das verlinkte Dokument gibt einen Einblick in die Ansprüche zur Planung einer Sauna, auch wenn es nicht mehr ganz druckfrisch ist.

Sauna hindernisfrei

Bei jeder Sauna, ob gross oder klein, sind unnötige Barrieren wegzulassen um so ein Minimum an Behindertengerechtigkeit zu realisieren. Die verlinkten Dokumente geben einen Einblick in die Ansprüche zur Planung einer Sauna, auch wenn diese nicht mehr ganz druckfrisch sind.

Ausstattung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

SIA D 0254 «Hindernisfreie Sportanlagen – Empfehlungen zur Anwendung der Norm SIA 500»

Sportanlagen sollen gemäss Sportförderungsgesetz «SpoFöG»; 2011, der gesamten Bevölkerung Sportaktivitäten im Sinne von «Sport für Alle» ermöglichen. Massgeblich für Sportbauten sind die Vorgaben der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten». Die Dokumentation SIA D 0254; 2018 wurde auf Anregung und mit

Artikel «Die 11 häufigsten Fragen zum WC» (1999)

Die Artikel-Serie, zusammengefasst im Info Spezial, Ausgabe Dezember 1998 gibt Antworten auf die Häufigsten Fragen zur rollstuhlgerechten WC-Räumen und Anlagen: Grundrisse Unterschiede nach Gebäudekategorien Tür Lavabo WC-Schüssel Sitzhöhe Haltegriffe Spiegel Wickeltisch Notrufanlagen Urinale   Die Sonderausgabe des Bulletins vom Mai

Alarmierung und Evakuierung

Die Schweizerischen Brandschutz-Vorschiften des VKF enthalten nur sehr rudimentäre Vorgaben zur Alarmierung und Evakuierung für Menschen mit Behinderungen. Für die Planung von Bauten und Anlagen finden sich einige grundsätzliche Anforderungen im Kapitel 8 der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten». VKF Brandschutz-Vorschriften und BehiG Die Brandschutz-Norm der

Schalteranlagen, Empfang und Terminals

Spezielle Schalteranlagen und Empfangstresen für die Nutzung durch Menschen mit Behinderung zählen gemäss Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» zu den spezifischen Einrichtungen Typ A. Die Anforderungen an Arbeitsflächen und Schalteranlagen sind in der Norm, Ziffer 7.4 aufgeführt. Von den zur Verfügung stehenden Schalteranlagen und

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