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«Unser Schulhaus muss nicht behindertengerecht sein, wir haben keine Behinderten im Dorf»

„Wir leben hier in einem Rechtsstaat, und Gesetze sind dazu da, eingehalten zu werden“, sagte mit stolz geschwellter Politikerbrust, Gemeinderat Habertür am Stammtisch, als es um die Ausweisung einer Asylantenfamilie ging. Am nächsten Tag bewilligte er den Bau eines Schulhauses, das nicht behindertengerecht war, obwohl

Die Kunst diskriminierender Architektur

Unter dem Gesichtspunkt «Gestaltungsqualitäten» werden BürgerInnen mit Behinderung auch heutzutage immer wieder aufs Neue ausgegrenzt oder benachteiligt. Hier zwei aktuelle Beispiele. Die behindertengerechte Gestaltung von Bauten und Anlagen steht oft in Konkurrenz zu entgegengesetzten Interessen. Bei der Güterabwägung zwischen Behindertengerechtigkeit und so genannten Sachzwängen wie

Chancengleichheit in der Architektur?

Darf Architektur aus gestalterischen Gründen einen Teil der Nutzerinnen und Nutzer benachteiligen oder gar ausgrenzen? Diese Frage drängt sich exemplarisch beim neuen Zürcher Hochschulcampus Toni-Areal mit seinen 1’500 Räumen auf.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 59 / 2016 ist als Download verfügbar.

Behinderte in „normale“ Schulen integrieren

Durch einen Kontakt aus Genf wurde die Fachstelle eingeladen an einem Expertentreffen der Internationalen Organisation für Zusammenarbeit und Entwicklung OECD teilzunehmen. Thema des Meetings war „Integration von Behinderten in die Grundschule; Auswirkungen auf das Schulgebäude“.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 19 / 1991 ist als

MB 035 «Möblierung mit Tischen»

Eine Überarbeitung und Anpassung des Merkblatts 6/14 «Rollstuhlgerechte Möblierung mit Tischen» mit Stand Oktober 2014 ist geplant. Es erscheint danach unter der Nummer 035 im neuem Layout der Fachstelle. Das Dokument enthält Empfehlungen zur Tischgestaltung und Platzbedarf bei der Möblierung mit Tischen. Die

bulletin Nr. 62 / 2019 – «Hindernisfreier Zugang beim Wohnhaus»

Die Themen im Überblick: Hindernisfreier Zugang bei Wohnhaus Hindernisfreie Aufzüge Mitteilungen: Merkblatt 026 «Treppen und Stufen», Merkblatt 120 «Bus-haltestellen», Team der Fachstelle  Kolumne: Basil Herzig, Simboli, segni, segnaletica

Sonos-Broschüre «Barrierefreie Schulhäuser»

Die Broschüre «Barrierefreie Schulhäuser» legt den Fokus auf raumakustische Lösungen für hörbehinderte Schülerinnen und Schüler. Der Ratgeber wurde von Sonos, dem Schweizerischen Dachverband für Gehörlosen und Hörgeschädigten-Organisationen, in Zusammenarbeit mit dem Architekten Max Meyer erarbeitet. Die Publikation richtet sich an Schulgemeinden, Schulleitungen, Architekten und Fachplaner. Sie gibt Grundlagen und Empfehlungen

Ausstattung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

SN EN 60118-4 «Akustik – Hörgeräte – Teil 4: Induktionsschleifen für Hörgeräte – Leistungsanforderungen»

Hintergrundgeräusche und hoher Abstand sind zwei der Hauptgründe dafür, dass Hörgeräteträger, unter gewissen Bedingungen, nicht in der Lage sind, den direkt Gegenüberstehenden in zufriedenstellender Weise zu hören. Induktionsschleifen-Anlagen werden oft in Kirchen, Theatern und Kinos als Hilfe für Hörgeschädigte verwendet. Der

Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen»

In der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» sind Mindestanforderungen für Höranlagen untern dem Ziff. 7.8 und im Anhang F festgelegt. Die 2014 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen» erläutern die normativen Anforderungen und geben einen Überblick über weitere Aspekte, welche für hörbehindertengerechte

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