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Verhindern Brandschutzvorschriften die Integration Behinderter?

Die behindertengerechte Gestaltung von Kino- oder Theaterbauten unter Berücksichtigung der wichtigen Anforderungen des (vorbeugenden) Brandschutzes ist ein immer wiederkehrendes Thema des behindertengerechten Bauens. In der Hauptsache geht es dabei um «behindertengerechte» Fluchtwege und die Befürchtungen der Veranstalter, dass behinderte Besucher in Schwierigkeiten geraten und dadurch Schwierigkeiten machen oder auch

Kultur ohne Barrieren: Internationaler Kongress

Im Herbst 1996 konnte Hans-Jörg Arnold, cand. arch. ETH, als Vertreter der Schweizerischen Fachstelle, mit einem kleinen Referat an einer EU-Tagung zum Behindertengerechten Bauen teilnehmen. Er ist selber Rollstuhlfahrer und war als Praktikant im Rahmen seines Studiums für die Fachstelle tätig. Neben

Kulturbauten hindernisfrei neu- und umbauen

Der Zugang zu kulturellen Angeboten, Aktivitäten und Veranstaltungen muss für alle Menschen gleichberechtigt gewährleistet werden – die baulichen Anforderungen sind geregelt.  Kulturbauten weisen häufig verschiedenste Hindernisse auf, welche den Zugang für Menschen mit einem Rollstuhl oft gänzlich verwehren. Sie befinden

Basler Kinos: Strukturwandel mit negativen Auswirkungen für Behinderte

„Bestehende Bauten und Anlagen mit Publikumsverkehr sind bei Erweiterungen und neubauähnlichen Umbauten u.a. den Bedürfnissen der Behinderten anzupassen“. So verlangt es das luzernische Baugesetz. Dieser Hinweis wird in Luzern möglicherweise verhindern, was in Basel leider zur Realität geworden ist. Nämlich, dass im Vergleich zu 1981, heute bei ungefähr gleichem

bulletin Nr. 62 / 2019 – «Hindernisfreier Zugang beim Wohnhaus»

Die Themen im Überblick: Hindernisfreier Zugang bei Wohnhaus Hindernisfreie Aufzüge Mitteilungen: Merkblatt 026 «Treppen und Stufen», Merkblatt 120 «Bus-haltestellen», Team der Fachstelle  Kolumne: Basil Herzig, Simboli, segni, segnaletica

bulletin Nr. 61 / 2018 – «Am Kulturleben hindernisfrei teilhaben»

Die Themen im Überblick: Kulturbauten hindernisfrei neu- und umbauen Rollstuhl-Parkplätze im Wohnungsbau Mitteilungen: Merkblatt 026 «Treppen», Team der Fachstelle und Mutationen bei den Beratungsstellen Kolumne: Gil Meyland, Meister seines Schicksal

Ausstattung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

SN EN 60118-4 «Akustik – Hörgeräte – Teil 4: Induktionsschleifen für Hörgeräte – Leistungsanforderungen»

Hintergrundgeräusche und hoher Abstand sind zwei der Hauptgründe dafür, dass Hörgeräteträger, unter gewissen Bedingungen, nicht in der Lage sind, den direkt Gegenüberstehenden in zufriedenstellender Weise zu hören. Induktionsschleifen-Anlagen werden oft in Kirchen, Theatern und Kinos als Hilfe für Hörgeschädigte verwendet. Der

Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen»

In der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» sind Mindestanforderungen für Höranlagen untern dem Ziff. 7.8 und im Anhang F festgelegt. Die 2014 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen» erläutern die normativen Anforderungen und geben einen Überblick über weitere Aspekte, welche für hörbehindertengerechte

Raumakustik

Die Raumakustik befasst sich mit der Schallausbreitung innerhalb von Räumen. Kriterien für die Qualität der Raumakustik sind Nachhallzeit, Schallreflexionen und die Versorgung mit Direktschall. Auch von Bedeutung spielen dabei die Schallübertragung von ausserhalb des Gebäudes nach innen sowie zwischen den Räumen und Störgeräusche von haustechnischen

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