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Umfrage Hindernisfreie Bushaltestellen

Gemäss BehiG müssen Bushaltestellen bis Ende 2023 so angepasst werden, dass sie für Menschen mit Behinderung selbstständig und spontan nutzbar sind. Die Anforderungen dazu werden im Merkblatt 120 «Bus-Haltestellen» detailliert dargelegt. Für Personen mit Geh- und Fahrhilfen sind Vorkehrungen bei

Niederflurbusse im Kommen

Niederflurbusse sind im Kommen. Auf immer mehr Linien in der ganzen Schweiz, bedienen Busse die Stationen bei denen auch Rollstuhlfahrer mühelos Zugang haben. Die verschiedenen Anbieter setzen auf modernste Fahrzeuge mit niedrigen Wagenböden und stromsparender Elektrotechnik.   Der Artikel aus dem bulletin Nr.

Selbständig mit Bus unterwegs

Der hindernisfreie Umbau von Bushaltestellen ist – sechs Jahre vor Ablauf der Umsetzungsfrist – ein brennendes Thema. Die technischen Standards sind geklärt, nun gilt es, die Massnahmen projektbezogen umzusetzen.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 60 / 2018 ist

Grundlagen hindernisfreie Bushaltestellen

Die folgenden Berichte und Grundlagendokumente basierend auf Tests und Untersuchungen wurden bei der Festlegung von Normen und Richtlinien beigezogen. Sie geben einen Überblick über den Stand der Technik bei der Realisierung von hohen Haltekanten an der Schnittstelle zwischen Infrastruktur und

Richtlinien Bushaltestellen

Folgende Richtlinien geben Einblick in den aktuellen Stand der Technik in Bezug auf die Ausführung behindertengerechter Haltestellen: Richtlinie „Hindernisfreie Haltestellen Bus“ Tiefbauamt Stadt Zürich, September 2018 Richtlinie „Hindernisfreie Bushaltestelle“ Tiefbauamt Kanton Zürich, 24. März 2017 WAV-331 Bushaltestellen, Busbucht und Fahrbahnhaltstelle,

bulletin Nr. 60 / 2018 – «Wohnungen für jede Lebenslage»

Die Themen im Überblick: Wohnbauten anpassbar renovieren Selbständig mit Bus unterwegs Stabübergabe an der Fachstelle Mitteilungen: neue Publikationen /neue Mitarbeiter / Kursangebot Kolumne: «Wie sieht die ideale Welt aus?»

MB 120 «Bus-Haltestellen»

Die Erstellung hindernisfreier Bushaltestellen ist Aufgabe der Strasseneigentümer, das heisst der Gemeinden und Kantone. Der Bund hat in Art. 22 Abs. 1 BehiG eine Frist für die Anpassung von Haltestellen geregelt, bietet jedoch für Bushaltestelle im Gegensatz zu Bahnanlagen keine

Plattform von Bushaltestellen

Manövrierflächen Im Bereich des rollstuhlgerechten Einstiegs sind ausreichend grosse Manövrierflächen erforderlich um die Einfahrt mit Hilfsmitteln zu gewährleisten.  Die freie Fläche für den Ein- und Ausstieg erstreckt sich mindestens zwischen 4.20 m und 9.60 m hinter der Haltelinie des Busses,

Höhe und Form von Bus-Haltekanten

Haltestellen des öffentlichen Verkehrs müssen gemäss Behindertengleichstellungsgesetz BehiG autonom benutzbar sein. Die Botschaft zum BehiG präzisiert, dass bis Ende 2023 eine «möglichst lückenfreie Transportkette für Menschen mit Behinderung» auszubauen ist. Als BehiG-konform gilt eine Haltekantenhöhe von min. 22 cm, die

Auffindbarkeit von Haltestellen

Wegführung und Orientierung an Haltestellen Folgende Massnahmen ermöglichen Menschen mit Sehbehinderung eine Haltestelle zu erkennen und die Einstiegsposition und Informationsträger aufzufinden: Die Wegführung ist grundsätzlich – so auch im Umfeld von Haltestellen – mit Wegbegrenzungen (z.B. Trottoirrand, Gebäudefront, Wegrand) oder

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