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Niederflurbusse im Kommen

Niederflurbusse sind im Kommen. Auf immer mehr Linien in der ganzen Schweiz, bedienen Busse die Stationen bei denen auch Rollstuhlfahrer mühelos Zugang haben. Die verschiedenen Anbieter setzen auf modernste Fahrzeuge mit niedrigen Wagenböden und stromsparender Elektrotechnik.   Der Artikel aus dem bulletin Nr.

Wie kommt der CDU-Fraktionschef mit seinem Rollstuhl in den Helikopter?

Die Firma AUER AG hat einen portablen und zerlegbaren, kleinen Treppenlift entwickelt. Der Schrägaufzug kann mit einer Rollstuhl- oder Stehplattform ausgerüstet werden. Der MOBIL-LIFT ist für den Transport zerlegbar, weist aber trotzdem eine gute Stabilität auf. Die Winkellage der Transportplattform ist variier- und anpassbar, womit unterschiedlich hohe und lange, vertikale

Neuer Bahnstandard für Rollstuhlfahrende

Die neuen «Giruno»-Züge der SBB für den Nord-Süd-Verkehr bieten einen beispielhaften neuen Standard für Reisende mit Rollstuhl. Gegenüber den bisher üblichen Angeboten für Passagiere mit Rollstuhl in Fernverkehrszügen sind die Verbesserungen fundamental und werden auch im internationalen Vergleich wegweisend sein.   Der Artikel aus dem

Niederflurbusse mit Rampen für die Stadt Bern

Am 26. September 1993 haben die BernerInnen mit 23’776 ja zu 13’165 nein für den Kauf von 30 damals modernsten Niederflurbussen gestimmt. Damit entschied sich die bernische Bevölkerung für integrationsfördernde Verkehrsmittel, die auch Behinderten und Betagten ein von Sondertransporten unabhängiges Fortbewegen in der Stadt Bern ermöglichen werden. Zur deutlichen Zustimmung

VAböV

Die VAböV ist eine Verordnung des eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Sie stütz sich auf Artikel 8 der Verordnung vom 12. November über die behindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Verkehrs VböV wonach das UVEK die Bestimmungen über

öffentlicher Verkehr

Haltestellen des öffentlichen Verkehrs müssen gemäss Behindertengleichstellungsgesetz BehiG autonom benutzbar sein. Die Botschaft zum BehiG präzisiert, dass bis Ende 2023 eine «möglichst lückenfreie Transportkette für Menschen mit Behinderung» auszubauen ist. Welche technischen Anforderungen die Gestaltung der Einrichtungen und Fahrzeuge erfüllen

Richtlinien «Planung und Bestimmung visueller Kontraste»

In der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» und in der Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» sind Mindestkontrastwerte für unterschiedliche bauliche Elemente festgelegt. Die Richtlinien zeigen auf, wie die normativen Anforderungen erfüllt und überprüft werden können, messtechnisch genau oder auf einfache Art

Relief- und Brailleschrift im öffentlichen Raum

Die Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» legt fest, dass Informationen im öffentlichen Verkehrsraum zusätzlich zur visuellen Beschriftung auch taktil erfassbar ausgeführt oder akustische vermittelt werden müssen. Diese Anforderung gilt beispielsweise für Informationen im Zusammenhang mit dem öffentlichen Verkehr: Bezeichnungen

Visuelle Kontraste

Gute Kontraste ermöglichen ein reduziertes Sehpotenzial optimal einzusetzen. Sie tragen damit zur Wahrnehmung von Informationen bei. Wo das schnelle Erfassen von baulichen Elementen, Markierungen und Signalistaionen erforderlich ist, erhöhen gute visuelle Kontraste die Sicherheit massgeblich. In der der Norm SN 640

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