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Tankstellen

Für diese Personen ist das Auto als Hilfsmittel zur Alltagsbewältigung zu betrachten und bringt ihnen Unabhängigkeit, Lebensqualität und Selbstbestimmung. Für Arbeitswege oder tägliche Besorgungen sind Personen mit Gehbehinderung auf ihr Fahrzeug angewiesen. Um eine optimale Nutzung der Tankstellen zu ermöglichen müssen

Ausstattung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

Altersgerechte Wohnbauten

Die Anforderungen an Wohnbauten in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten»  sind nicht hinreichend für altersgerechte Wohnbauten. Für diese Bauten sind die spezifischen, dem Zweck entsprechenden Anforderungen entscheidend (Ziff. 0.1.5). Diese erhöhten Anforderungen sind bei all jenen Wohnbauten von Anfang an umzusetzen, bei denen damit

Briefkästen

Briefkästen, Gegensprech-, Klingelanlagen, Lichtschalter und Türdrücker nennen sich laut Definition der Norm SIA 500 Bedienelemente (Ziff. 1.1). Ihre Bedienbarkeit ist essenziell für den Eintritt ins Haus und dessen Benutzung. Sie müssen demnach von Allen entsprechend ihres Zwecks genutzt werden können. Briefkästenanlagen

Nebenräume in Wohnbauten

Zu Nebenräumen zählen Kellerabteile, Waschküche, Heizungsraum, Bastel-, Abstell-, Gemeinschafts-, Velo-, Schutzräume usw. Für diese Räume gilt es gemäss SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» (Ziffer 10.5) folgende minimale Anforderungen zu berücksichtigen: Bei Waschküchen ausserhalb der Wohnung muss mindestens eine pro Gebäude hindernisfrei zugänglich oder zugänglich machbar sein

Beleuchtung in Wohnbauten

Für die Beleuchtung von Innenräumen in Wohnbauten verweist die Norm SIA 500 im Anhang Ziffer D.1.1.3 auf die nach Europäischer Norm SN EN 12464-1, und SN EN 12464-2 (für Aussenräume) geltenden Mindestwerte für die Beleuchtungsstärke bei vergleichbaren Nutzungen in öffentlich zugänglichen

Markierung von Bahnperrons

Die Markierung von Perronanlagen richtet sich nach dem Leitfaden «Taktil-visuelle Markierung von Bahnperrons» des Bundesamts für Verkehr BAV, V01, November 2017. Bei der Planung von Perronanlagen sind die Abgrenzungen zwischen Bahnperrons und angrenzenden Publikumsbereichen, z.B. einem Bahnhofvorplatz, Strassen und Gehwegen,

Baustellen

Die VSS Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» nennt in Ziffer 27 folgende Schutzziele betreffend die Sicherheit und den Zugang von Menschen mit Behinderung bei Baustellen: Führung des Fussverkehrs, so dass Umleitungen und provisorische Wege mit Rollstuhl, Rollator und Gehhilfen

Plattform von Bushaltestellen

Manövrierflächen Im Bereich des rollstuhlgerechten Einstiegs sind ausreichend grosse Manövrierflächen erforderlich um die Einfahrt mit Hilfsmitteln zu gewährleisten.  Die freie Fläche für den Ein- und Ausstieg erstreckt sich mindestens zwischen 4.20 m und 9.60 m hinter der Haltelinie des Busses,

Höhe und Form von Bus-Haltekanten

Haltestellen des öffentlichen Verkehrs müssen gemäss Behindertengleichstellungsgesetz BehiG autonom benutzbar sein. Die Botschaft zum BehiG präzisiert, dass bis Ende 2023 eine «möglichst lückenfreie Transportkette für Menschen mit Behinderung» auszubauen ist. Als BehiG-konform gilt eine Haltekantenhöhe von min. 22 cm, die

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