Der Konflikt zwischen funktionalen Anforderungen für die Nutzbarkeit von Bauten und einer repräsentativen Gestaltung in der Architektur wird im Fachartikel am Beispiel des Hochschulcampus Toni-Areal dargelegt.
Darf Architektur aus gestalterischen Gründen einen Teil der Nutzerinnen und Nutzer benachteiligen oder gar ausgrenzen? Diese Frage drängt sich exemplarisch beim neuen Zürcher Hochschulcampus Toni-Areal mit seinen 1’500 Räumen auf.
Der Artikel aus dem bulletin Nr. 59 / 2016 ist als Download verfügbar.
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