Hindernisfreiheit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie berührt alle Bereiche unseres Lebens und sollte beim Bauen deshalb selbstverständlich sein.
Trotz des grossen Wissens und Engagements der Fachstelle und anderer Organisationen wird Hindernisfreiheit gesamtgesellschaftlich noch immer nicht als selbstverständlicher Bestandteil verstanden – ihre Umsetzung schreitet nur langsam voran. Wir setzen deshalb dort an, wo wir grosses Potenzial vermuten: bei der Architekturlehre (S. 2). Hindernisfreiheit muss ein integraler Bestandteil der Ausbildung werden: in technischer Hinsicht wie auch qualitativ, als gesellschaftlich anerkannte Werthaltung. Das Projekt «ETH Zürich Hindernisfrei» (S. 5) zeigt, wie dies konkret aussehen kann – lesen Sie mehr in unserer aktuellen Herbstausgabe des bulletins.
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