Damit alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, braucht es mehr als hindernisfreie Wege und Räume. Oft genügt bereits ein Perspektivenwechsel, um weitere Bereiche inklusiver zu gestalten.
«Freiheit beginnt mit dem Körper und mit der Anerkennung der Körper anderer», schreibt Historiker Timothy Snyder – ein Gedanke, den die Autorin im Alltag bestätigt sieht. In ihrer Schulzeit bestimmten eine fehlende Rampe und ein Cochlea-Implantat, wie selbstständig sie sich bewegen konnte. Heute gestaltet sie als Dozentin an der USI ihre Lehre bewusst inklusiv und orientiert sich am Zwei-Sinne-Prinzip. Freiheit entsteht nicht nur durch grosse Gesten, sondern durch kleine, stille Bemühungen, Wege für andere mitzudenken.
Dank Ihrer Spende können wir unsere Publikationen frei und kostenlos zugänglich machen. Helfen Sie mit, dass es so beibt.
Dank Ihrer Spende können wir unsere Publikationen frei und kostenlos zugänglich machen. Helfen Sie mit, dass es so beibt.
Dank Ihrer Spende können wir unsere Publikationen frei und kostenlos zugänglich machen. Helfen Sie mit, dass es so beibt.
Dank Ihrer Spende können wir unsere Publikationen frei und kostenlos zugänglich machen. Helfen Sie mit, dass es so beibt.
Dank Ihrer Spende können wir unsere Publikationen frei und kostenlos zugänglich machen. Helfen Sie mit, dass es so beibt.
Dank Ihrer Spende können wir unsere Publikationen frei und kostenlos zugänglich machen. Helfen Sie mit, dass es so beibt.