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Artikel «Übertragungsmöglichkeiten für Hörbehinderte bei Konferenzen und in öffentlichen Gebäuden» (1985)

„Millionen von Menschen mit Hörproblemen sind heute in aller Welt zur Verbesserung ihres Hörvermögens ausschliesslich auf konventionelle Hörgeräte angewiesen.  Vor allem die Einführung des Elektret-Mikrofons erweiterte den Übertragungsbereich der Hörgeräte so sehr, dass nun das magnetische Hörgerät am Ende des Übertragungsweges zum schwächsten

Artikel «Konzept – Behindertengerechtes Bauen in der Schweiz» (1984)

„Die Fortschritte im behindertengerechten Bauen waren zu Beginn der 1980-er Jahren sowohl in Bezug auf das allgemeine Bewusstsein, wie auch bei konkreten Massnahmen unverkennbar. Dies liess sich weitgehend auf das zunehmende Verständnis und die verbesserten Grundlagen zurückführen, doch auch die stetigen Komfortverbesserungen begünstigten

Artikel «Ursachen und Auswirkungen von Körperbehinderungen» (1985)

„Relevant für den Planer ist eine Differenzierung der Behinderungsarten nach den daraus resultierenden unterschiedlichen baulichen Anforderungen. Dabei sind die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten und die allfällig eingeschränkte Reichweite, Greiffähigkeit, Kraft und Bewegungskoordination zu berücksichtigen. Die Vielfalt der Behinderungsarten und die Überschneidungen der medizinischen Bezeichnungen machen

Artikel «Vorschlag für ein Konzept der Grundlagen in der Schweiz» (1985)

„Hauptaufgabe von technischen Grundlagen ist sicher die Vermittlung von gesicherten und genauen Angaben für die Praxis. So banal und selbstverständlich dies tönt, so bedauernswert ist aber unsere Erfahrung, dass bei den meisten in der Schweiz gebräuchlichen Grundlagen gerade diese Anforderung nur beschränkt gilt. Zudem ist

Artikel «Platzbedarf vor Türen» (1986)

„Die Vernehmlassung der Norm SN 521 500 des CRB hat der Schweizer Fachstelle Anlass gegeben, die Ziffer „214 Schwenkbereich vor Türen“ (Norm von 1974, Ziffer 212 + Fig. 6) zu überprüfen. Beim Vergleich mit der internationalen Literatur waren erhebliche Differenzen festzustellen. Insbesondere auch zum

Artikel «Rollstuhlgerechte Möblierung mit Tischen» (1986)

„In der internationalen Literatur finden sich sehr unterschiedliche Massangaben zur Tischmöblierung. Zudem sind sie meistens auch unvollständig. Es fällt besonders auf, dass die Grundlagen für die Objekte der Kategorie mit erhöhten Anforderungen nicht genügen. Dies erstaunt umso mehr, wenn man weiss, dass in den letzten

Artikel «Fensterbauer entwickelt behindertengerechte Balkontüren» (1987)

„Balkontüren sind klassische Hindernisse für Rollstuhlbenutzer und eine Stolpergefahr für Geh- und Sehbehinderte. Die Firma Ego Kiefer AG hat, nicht zuletzt durch wiederholte Anfragen auf das Problem aufmerksam gemacht, ein Schwellendetail entwickelt, welches bei Standardkonstruktionen Anwendung finden soll. Die Schweizer Fachstelle hatte Gelegenheit schon im

Artikel «Stand der Gesetzgebung zum behindertengerechten Bauen» (1988)

„Im Jahre des Behinderten wurde vom Aktionskomitee (AKBS 81) eine Umfrage gemacht. Sie hatte zum Ziel , einen vollständigen Überblick über den Stand der Gesetzgebung in den Kantonen zu gewinnen, soweit sich diese mit der für die Behinderten wesentlichen baulichen

Artikel «Empfehlungen für den Migros-Ladenbau» (1990)

„Die Migros geht wieder einmal neue Wege. Mit dem neuen Dokument „Empfehlungen für den MIGROS-Ladenbau“, trägt sie in vorbildlicher Weise zur Integration der Behinderten bei.“   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 17 / 1990 ist als Download verfügbar. Aktuelle Abmessungen und Dimensionen sind in der

Artikel «Die Wohnung für alle: eine Utopie?» (1989)

„Die Wohnung für Alle ist eine Vision, eine Utopie vielleicht. Aber die Wirklichkeit soll sich in die Richtung dieser Vision verändern. Was heute Vision ist, kann morgen schon Wirklichkeit sein. Der Wohnungsbau von morgen soll nicht mehr unterscheiden zwischen Jungen

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