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Referat «Zugang für Alle – der Aufzug als Schlüsselelement»

Aus Anlass der Revision der europäischen Liftnorm EN 81-70 „Zugänglichkeit von Aufzügen“ konnten Joe Manser und Eva Schmidt an der Tagung in Heilbronn vom Februar 2016 ein Referat zum Thema „Zugang für Alle – der Aufzug als Schlüsselelement“ halten. lift

Schwellen und Norm SIA 500

Schwellen an Hauszugängen und Fenstertüren müssen für Alle die Nutzung der Türen und Durchgänge gewährleisten. Welche Anforderungen gelten nach SIA 500 für öffentliche zugänglichen Bauten und Bauten mit Wohnungen? Was gilt für Spezialbauten, die höhere Anforderungen erfüllten müssen? Bernard Rüdisüli kommt in

Trottoir- und Randabschlüsse – Test 2003

Im Hinblick auf die Publikation der Richtlinien „Strassen – Wege – Plätze“ hat die Schweizer Fachstelle 2003 auf einem Werksgelände der Stadt Zürich Tests mit verschiedenen Randabschlüssen durchgeführt. Untersucht wurde, ob mit einem schräg gestellten Randstein eine bessere Lösung für

Umfrage Hindernisfreie Bushaltestellen

Gemäss BehiG müssen Bushaltestellen bis Ende 2023 so angepasst werden, dass sie für Menschen mit Behinderung selbstständig und spontan nutzbar sind. Die Anforderungen dazu werden im Merkblatt 120 «Bus-Haltestellen» detailliert dargelegt. Für Personen mit Geh- und Fahrhilfen sind Vorkehrungen bei

Hindernisfrei in Franken und Rappen

Was kostet hindernisfreies Bauen bei Neu und Umbauten? Wann ist es wirtschaftlich zumutbar, ein Gebäude nachträglich anzupassen? Was kostet eine Rampe, ein Rollstuhlparkplatz, ein Treppenlift? Die Antworten aus der Nationalfonds-Studie der ETH sind so überraschend wie erfreulich: In den meisten

Randsteinlabor – Testbericht

Randabschlüsse müssen den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes genügen, dürfen aber Velofahrende nicht gefährden. Als Mindestanforderung an ertastbare Randabschlüsse gilt seit 1988 ein vertikaler Absatz von 3 cm Höhe. Um eine bessere Überfahrbarkeit niedriger Randabschlüsse durch Rollstuhlfahrende zu ermöglichen, werden seit 2003

Evaluation von Randabschlüssen mit Rollator

Randsteine müssen für Menschen mit Sehbehinderung ertastbar sein und dort, wo Fussgänger die Fahrbahn queren gleichzeitig die Befahrbarkeit mit Rollstuhl und Rollator gewährleisten. Seit 1988 ist dazu ein vertikaler Absatz von 3 cm Höhe als Kompromiss in den Normen aufgeführt.

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