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Küchen – anpassbar

Die Küche ist oft Gegenstand von telefonischen Anfragen an unsere Fachstelle: „Wir haben die Auflage, in unserer Überbauung zwei Behindertenwohungen zu erstellen und sind jetzt an der Ausführungsplanung. Wie gross muss der unterfahrbare Bereich in der Kombination sein?“ Die fast immergleiche Antwort: In einer Überbauung soll es gar keine

Hotel Hilton in Basel diskriminiert seine Gäste nicht

Seit letztem Frühling verfügt das Hotel «Hilton Basel» über ein «Handicaped-Doppelzimmer». Urs Kläy, technischer Leiter des Hotels, hat zusammen mit dem Basler Bauberater für hindernisfreies Bauen nach intensiver Planung bis ins kleinste Detail und nach neusten Erkenntnissen ein behindertengerechtes Hotelzimmer eingerichtet. Josef Odermatt, Leiter der Beratungsstelle Luzern und selbst Rollstuhlfahrer, hat das

Die (behindertenge-) rechte Küche

Die Küche ist Schauplatz vieler Aktivitäten. Sie ist nicht ausschliesslich Kochstelle, sondern genauso Wohnküche, Waschküche und Gerüchteküche. Sie wird von allen Bewohnern gerne vielfältig genutzt und sollte deshalb auch für alle benutzbar sein. Sowenig es eine Ideale Küche für Nichtbehinderte gibt, sowenig

Kulturbauten hindernisfrei neu- und umbauen

Der Zugang zu kulturellen Angeboten, Aktivitäten und Veranstaltungen muss für alle Menschen gleichberechtigt gewährleistet werden – die baulichen Anforderungen sind geregelt.  Kulturbauten weisen häufig verschiedenste Hindernisse auf, welche den Zugang für Menschen mit einem Rollstuhl oft gänzlich verwehren. Sie befinden

Das Küchenrezept

Die Küche ist in vielen Haushalten das Zentrum der Wohnung und hat eine grosse soziale Bedeutung. Zusammen mit dem Bad ist sie einer der Räume, die sich durch einen grossen Anteil an fest installierten Elementen mit einer langen Lebensdauer auszeichnen. Deshalb müssen Küchen besonders weitsichtig geplant

Anpassbarer Wohnungsbau nach SIA 500

Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» gilt für drei Kategorien von Bauten: Für öffentlich zugängliche, solche mit Arbeitsplätzen und mit Wohnungen. Sie legt die Mindestanforderungen fest für einen anpassbaren und besuchsgeeigneten Wohnungsbau wie er sich seit den 80er Jahren bewährt hat.   Der Artikel aus

Checkliste «Altersgerechte Wohnbauten»

Diese Checkliste ist kein Planungsinstrument. Die aufgeführten Anforderungen sind weder abschliessend noch ausreichend. Die Checkliste ist ein Bestandteil der Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten, welche bei der Schweizer Fachstelle für Hindernisfreie Architektur kostenlos bezogen werden kann. Die in der letzten Spalte angegebenen Kapitel

Richtlinien «Altersgerechte Wohnbauten»

Diese Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten gelten für die Projektierung und den Bau von Alterswohnungen und generell für die Planung von Wohnbauten, in denen vor allem ältere Menschen leben sollen. Sie haben sich seit ihrer Einführung Anfang 2010 zu einem bewährten und anerkannten Planungsstandard

Richtlinie «Wohnungsbau, hindernisfrei – anpassbar»

In der 2004 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinie ist dargestellt, welche baulichen Voraussetzungen eine hindernisfreie und anpassbare Wohnung aufzuweisen hat. Die Broschüre richtet sich nicht alleine an der Projektierenden, sondern ebenso an Bauherrschaften und Behörden, welche nur noch Wohnungen erstellen lassen sollten, die

Richtlinien «Hotels, Restaurants, Ferienwohnungen»

Die 1998 von der Schweizer Fachstelle herausgegebenen Richtlinien geben eine Übersicht über die Anforderungen an die hindernisfreie Konzeption und Gestaltung von Hôtels, Restaurants und Ferienwohnungen. Punktuell bestehen bei einzelnen Abmessungen Abweichungen von den Bestimmung der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten». Massgebend sind die Vorgaben der

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