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WC für Behinderte – einmal anders!

Das auch unkonventionelle Lösungen möglich sind, um den Bedürfnissen Behinderter gerecht zu werden, veranschaulicht ein Beispiel in Neuenburg. Wer kennt nicht die Nutzungs-Schwierigkeiten beim Kniestock eines Satteldaches! Trotz der geringen Raumhöhe hat man oft das Bedürfnis, diese Fläche nicht einfach nur „zuzubauen“, sondern sinnvoll zu nutzen.   Der Artikel

Die WC-Geschichte

Wir verlassen für einmal den Bereich des behindertengerechten Bauens und widmen uns der geschichtlichen Entwicklung des Klosetts und dessen Benutzern. Vielleicht trägt diese historische Abhandlung zu einer erweiterten Sicht und sprachlichen Auflockerung bei.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 22 / 1993 ist als Download verfügbar. Aktuelle

Hotel Hilton in Basel diskriminiert seine Gäste nicht

Seit letztem Frühling verfügt das Hotel «Hilton Basel» über ein «Handicaped-Doppelzimmer». Urs Kläy, technischer Leiter des Hotels, hat zusammen mit dem Basler Bauberater für hindernisfreies Bauen nach intensiver Planung bis ins kleinste Detail und nach neusten Erkenntnissen ein behindertengerechtes Hotelzimmer eingerichtet. Josef Odermatt, Leiter der Beratungsstelle Luzern und selbst Rollstuhlfahrer, hat das

Anpassbarer Wohnungsbau nach SIA 500

Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» gilt für drei Kategorien von Bauten: Für öffentlich zugängliche, solche mit Arbeitsplätzen und mit Wohnungen. Sie legt die Mindestanforderungen fest für einen anpassbaren und besuchsgeeigneten Wohnungsbau wie er sich seit den 80er Jahren bewährt hat.   Der Artikel aus

Alles im Griff in der Toilette?

Ein Klappgriff und ein Winkelgriff gehören zur Grundausstattung eines öffentlich zugänglichen Behinderten-WCs. Weil sie vor allem Mobilitätsbehinderten die selbstständige Benutzung des Klosetts ermöglichen sollen, müssen sie sich unmittelbar neben der Klosettschüssel befinden. Über die genauen Masse gibt die Norm SN 521 500 Auskunft. In besonderen Fällen kann auch eine Boden-Deckenstange

Auch Saunas müssen behindertengerecht sein – ein Beispiel

Die 1991 im Sportzentrum Heimberg bei Thun eröffnete Sauna ist die erste Blocksauna in der Schweiz, die von A-Z optimal behindertengerecht ist. Die früher erstellten Anlagen des Sportzentrums (Hallenbad, Mini-Golf- und Tennisanlage, Restaurant) konnten schon problemlos von Behinderten benutzt werden. Die Sauna bildete den krönenden Abschluss.  

Behindertengerechtes Bauen auf der anderen Seite der Erde

In Japan fand 1988 der Weltkongress und die Delegiertenversammlung von „Rehabilitation International“ statt. Joe A. Manser hatte die Gelegenheit, für die Schweiz als Delegierter von Pro Infirmis daran teilzunehmen. Er nutzte die Chance zum Erfahrungsaustausch und um festzustellen, ob Bauen für „behinderte Japaner“ dasselbe ist, wie bauen

Die 11 häufigsten Fragen zum WC

Die Artikel-Serie, zusammengefasst im Info Spezial, Ausgabe Dezember 1998 gibt Antworten auf die Häufigsten Fragen zur rollstuhlgerechten WC-Räumen und Anlagen: Grundrisse Unterschiede nach Gebäudekategorien Tür Lavabo WC-Schüssel Sitzhöhe Haltegriffe Spiegel Wickeltisch Notrufanlagen Urinale

Richtlinien Migros-Ladenbau

 Die Fachstelle hat im Auftrag des Migros Genossenschaftsbundes einen Leitfaden entwickelt, welcher die baulichen Anforderungen an Ladenlokale detailliert aufführt und als Richtlinien für den Ladenbau dient. Der Anforderungskatalog basiert auf den Grundlagen der Norm 521 500, Ausgabe 1988 und dem Fachwissen der Schweizer

Checkliste «Altersgerechte Wohnbauten»

Diese Checkliste ist kein Planungsinstrument. Die aufgeführten Anforderungen sind weder abschliessend noch ausreichend. Die Checkliste ist ein Bestandteil der Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten, welche bei der Schweizer Fachstelle für Hindernisfreie Architektur kostenlos bezogen werden kann. Die in der letzten Spalte angegebenen Kapitel

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