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Flächige Querung

Flächiges Queren bedeutet, dass Fussgängerinnen und Fussgänger auf einem bestimmten Streckenabschnitt dort die Fahrbahn queren können, wo es für sie naheliegend ist. Sie sind nicht angehalten dazu bestimmte punktuelle Querungsstellen, z.B. Fussgängerstreifen, aufzusuchen. Dabei kann durch eine entsprechende Signalisation der

Trennelemente bei Veloverkehr

Wo der Veloverkehr einen Fussgängerbereich queren muss, und auch beim Übergang von der Fahrbahn auf eine gemeinsame Fläche für den Fuss- und Veloverkehr, sind Trennelemente sorgfältig zu planen, um die Sicherheit aller Nutzergruppen zu gewährleisten. Die VSS Norm regelt die

Trennelemente an Querungen

Für die Orientierung und Sicherheit von Menschen mit Sehbehinderung ist zwischen Fussgängerbereich und Fahrbahn ein Absatz erforderlich. Damit dieser an Querungen für andere Nutzergruppen, insbesondere für Menschen mit Rollator, Hand- und Elektrorollstuhl nicht zum Hindernis wird, sind hohe Anforderungen an

Trennelemente

Trennelemente haben als Abgrenzung zwischen Fussgängerbereich und Fahrbahn eine wichtige Funktion für die Sicherheit. Sie erfüllen immer auch eine Führungsfunktion für Menschen mit Sehbehinderung. Die Vorgaben nach der Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» sind nachfolgend dargelegt. Weitere Informationen finden

Randsteinlabor – Behinderten- und velogerechte Randabschlüsse

Randabschlüsse haben sowohl den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes als auch jenen des Veloverkehrs zu genügen. Als Mindestanforderung an ertastbare Randabschlüsse gilt seit 1988 ein vertikaler Absatz von 3 cm Höhe. Um eine bessere Überfahrbarkeit niedriger Randabschlüsse durch Rollstuhlfahrende zu ermöglichen, werden

Evaluation von Randabschlüssen mit Rollator

Randsteine müssen für Blinde und Sehbehinderte ertastbar sein und an Querungen die Befahrbarkeit mit Rollstuhl gewährleisten. Seit 1988 gilt gemäss der Norm «Behindertengerechtes Bauen» ein vertikaler Absatz von 3 cm Höhe als Kompromiss. Dieser darf für Rollstuhlfahrende nicht mehr, für

Verkehrsraum

Der öffentliche Raum fällt in den Geltungsbereich des BehiG. Werden Anlagen des Verkehrsraums gebaut, darf die Nutzung durch Menschen mit Behinderung nicht durch die bauliche Gestaltung eingeschränkt werden. Die VSS-Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» regelt die Ausführung und Umsetzung des

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