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Wohnungsbau anpassbar: Toiletten, Bäder, Duschen – Empfehlung zur SIA 500 Ziffer 10.2.

Die Schweizer Fachstelle für Hindernisfreie Architektur empfiehlt für den anpassbaren Wohnungsbau seit 1992 in jedem Fall eine Durchgangsbreite von mindestens 0.80 m. Während Ziffer 9.2 der SIA 500 die generelle Durchgangsbreite von Türen, Fenstertüren und offenen Durchgängen auch mit mindestens

Ausstattung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

Sanitärräume in Pflegeeinrichtungen und Spitälern

Pflegeeinrichtungen und Spitäler müssen höhere Anforderungen erfüllen als die in der Norm SIA 500 definierten Mindestanforderungen für öffentlich zugängliche Bauten (Ziff. 0.1.5). Dies gilt auch für Sanitärräume und im Besonderen für Pflege-Wohneinrichtungen, deren Bewohner auf Unterstützung bei der täglichen Körperpflege

Gästezimmer Typ I

Um die sehr unterschiedlichen Kundenbedürfnisse zu erfüllen, muss das Angebot an Gästezimmern für möglichst viele Gäste zugänglich und benutzbar sein. Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» regelt im Anhang A.7 die Anforderungen an Unterkünfte, das heisst an Empfangsbereiche, Gästezimmer, Mehrbetträume, Schlafsäle und Stellplätze in Campinganlagen. Hotels,

Gästezimmer Typ II

Um die sehr unterschiedlichen Kundenbedürfnisse zu erfüllen, muss das Angebot an Gästezimmern für möglichst viele Gäste zugänglich und benutzbar sein. Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» regelt im Anhang A.7 die Anforderungen an Unterkünfte, das heisst an Empfangsbereiche, Gästezimmer, Mehrbetträume, Schlafsäle und Stellplätze

Planung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

Spezifische Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Unter dem Begriff «spezifische Einrichtung» werden spezielle Räume und Vorkehrungen verstanden, die für Personen mit Behinderung erforderlich sind, um bauliche Benachteiligungen zu kompensieren. Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» beschreibt zwei Typen (Ziff. 1.2): Als Typ A werden Einrichtungen und Räume bezeichnet,

Hotels, Unterkünfte und Campingplätze

Nach Norm SIA 500 gelten Hotels, Pensionen, Herbergen, und Tagungsstätten sowie sinngemäss auch Studentenwohnheime, Notunterkünfte oder Strafvollzugsanstalten, als Betriebe die Unterkünfte anbieten (Anh. A.7.1). Einrichtungen mit solchen Angeboten und Nutzungszwecken gehören zu den öffentlich zugänglichen Bauten, welche dem Publikum offenstehen. Für die allgemeine

Bauten und Anlagen für Restauration und Verpflegung

Zur Gebäudekategorie Restauration und Verpflegung zählen nach Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» insbesondere Restaurants, Gartenrestaurants, Cafés, Bars, Imbissstände, Kantinen, und Selbstbedienungsanlagen (Anh. A.6). Diese Angebote müssen generell die Anforderungen an öffentlich zugängliche Bauten gemäss den Kapitel 3 – 8 erfüllen, d.h. an die

Eignung der Wohnung für Besucher

Unter Ziffer 1.3.3.1 nennt die SIA Norm 500 «Hindernisfreie Bauten» die «Eignung der Wohnung für Besucher, allenfalls mit Hilfe Dritter» als einen von drei Punkten des Konzeptes für «Bauten mit Wohnungen». Wohnungen, die auch für Besucher im Rollstuhl nutzbar sind, erfüllen schon einen Grossteil der Anforderungen, die erforderlich sind, um