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Artikel «Im Aargau und Basel fordern Behinderte besseres Baugesetz» (1991)

„Im August 1991 begann die Unterschriftensammlung für eine Petition an den Grossen Rat des Kantons Aargau. Die Petition fordert, dass im neuen Baugesetz der folgende Grundsatz verwirklicht wird: «Mehrfamilienhäuser, Bauten und Anlagen mit Publikumsverkehr und öffentlichem Zugang müssen für Behinderte und Betagte zugänglich und benutzbar sein».“   Der Artikel

Artikel «Neuer Fachbereich für sehbehinderten- und blindengerechtes Bauen» (1995)

„Das sehbehinderten- und blindengerechte Bauen stand 1995 in der Schweiz noch ganz am Anfang. Die Schweizer Norm «Behindertengerechtes Bauen» enthielt zwar einige Angaben über bauliche Massnahmen für Sehbehinderte und Blinde, die ihnen die Orientierung ermöglichen und Gefahren, wie zum Beispiel auskragende Hindernisse in Kopfhöhe,

Artikel «Querschnittlähmung: Höhe der Rückenmarksverletzung und deren Auswirkungen» (1986)

„Anhand eines Schemas wird eine differenzierte Einteilung von Querschnittlähmungen und deren Auswirkungen auf die betroffenen Personen dargestellt und beschrieben.“   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 07 / 1986 ist als Download verfügbar.

Artikel «Konzept – Behindertengerechtes Bauen in der Schweiz» (1984)

„Die Fortschritte im behindertengerechten Bauen waren zu Beginn der 1980-er Jahren sowohl in Bezug auf das allgemeine Bewusstsein, wie auch bei konkreten Massnahmen unverkennbar. Dies liess sich weitgehend auf das zunehmende Verständnis und die verbesserten Grundlagen zurückführen, doch auch die stetigen Komfortverbesserungen begünstigten

Artikel «Ursachen und Auswirkungen von Körperbehinderungen» (1985)

„Relevant für den Planer ist eine Differenzierung der Behinderungsarten nach den daraus resultierenden unterschiedlichen baulichen Anforderungen. Dabei sind die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten und die allfällig eingeschränkte Reichweite, Greiffähigkeit, Kraft und Bewegungskoordination zu berücksichtigen. Die Vielfalt der Behinderungsarten und die Überschneidungen der medizinischen Bezeichnungen machen

Artikel «Vorschlag für ein Konzept der Grundlagen in der Schweiz» (1985)

„Hauptaufgabe von technischen Grundlagen ist sicher die Vermittlung von gesicherten und genauen Angaben für die Praxis. So banal und selbstverständlich dies tönt, so bedauernswert ist aber unsere Erfahrung, dass bei den meisten in der Schweiz gebräuchlichen Grundlagen gerade diese Anforderung nur beschränkt gilt. Zudem ist

Artikel «Stand der Gesetzgebung zum behindertengerechten Bauen» (1988)

„Im Jahre des Behinderten wurde vom Aktionskomitee (AKBS 81) eine Umfrage gemacht. Sie hatte zum Ziel , einen vollständigen Überblick über den Stand der Gesetzgebung in den Kantonen zu gewinnen, soweit sich diese mit der für die Behinderten wesentlichen baulichen

Artikel «Gibt es ein Recht auf Integration?» (1989)

„Gibt es ein Recht auf Integration, wie weit ist dies „nur“ ein Menschenrecht, wie weit ist es (durch-) gesetztes Recht geworden? Der Wunsch, dies zu untersuchen und darzustellen am Beispiel der kantonalen Baugesetzgebungen, stand am Anfang dieser nun als ziemlich

Artikel «Wer macht was im behindertengerechten Bauen in der Schweiz!» (1989)

„Der Fall jenes Vaters ist Legende, der versuchte, für sein behindertes Kind ein Problem zu lösen. Morgens um acht begann er im Behindertenwesen herumzutelefonieren und abends um sechs war er immer noch gleich weit. Alle wollten ihm helfen, aber niemand war zuständig.  Verworren ist auch die

Artikel «Visionen und Illusionen über gesetzliche Vorschriften» (1995)

„Rund um die Weil zeigt sich: Behindertengerechtes Bauen bleibt ohne gesetzlichen Auftrag ein frommer Wunsch. Sogar entsprechende Bauvorschriften werden vielerorts häufig nicht eingehalten. So drängen sich auch in der Schweiz die verschiedensten Fragen auf. Ist eine Gewährleistung über die Bundesverfassung notwendig? Wie kann bei