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Jubiläumswettbewerb 2021: Gewinnerprojekte gekürt

Nachdem Eva Schmidt als Fachstelleleiterin den Abend mit einem spannenden Rückblick in die Anfänge der Schweizer Fachstelle eröffnete und in die wichtigsten Kriterien für ein «Design for all» einführte, wurde es im zweiten Teil des Abends festlich: Während der Preisverleihung

Artikel «Platzbedarf vor Türen» (1986)

„Die Vernehmlassung der Norm SN 521 500 des CRB hat der Schweizer Fachstelle Anlass gegeben, die Ziffer „214 Schwenkbereich vor Türen“ (Norm von 1974, Ziffer 212 + Fig. 6) zu überprüfen. Beim Vergleich mit der internationalen Literatur waren erhebliche Differenzen festzustellen. Insbesondere auch zum

Artikel «Vorsicht Werbung!» (2001)

„Plakate wollen gesehen werden. Die allgemeine Plakatgesellschaft APG hat ein Konzept entwickelt, um Plakatträger möglichst dort zu platzieren, wo keiner wegsehen kann, z.B. auf Trottoirs, Plätzen, an Haltestellen. Für blinde und sehbehinderte Menschen stellen diese Werbeträger heimtückische Hindernisse auf öffentlichen Fusswegen und Trottoirs dar. Die

Artikel «Schranken und Schikanen» (2003)

„Die Anforderungen an die Rollstuhlgängigkeit bei Schranken und Schikanen sind in den Richtlinien «Strassen – Wege – Plätze», welche die Fachstelle Anfang 2003 publizierte ausführlich beschrieben. Eine Korrekurt der Formel für das Berechnen der minimalen Durchfahrtsbreiten nehmen wir zum Anlass, auf das Thema

Richtlinien «Empfehlungen für den Migros-Ladenbau»

 Die Fachstelle hat im Auftrag des Migros Genossenschaftsbundes einen Leitfaden entwickelt, welcher die baulichen Anforderungen an Ladenlokale detailliert aufführt und als Richtlinien für den Ladenbau dient. Der Anforderungskatalog basiert auf den Grundlagen der Norm 521 500, Ausgabe 1988 und dem Fachwissen der Schweizer

Richtlinie «Wohnungsbau, hindernisfrei – anpassbar»

In der 2009 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinie wird dargestellt, welche baulichen Voraussetzungen eine hindernisfreie und anpassbare Wohnung aufzuweisen hat. Die Broschüre richtet sich nicht alleine an Projektierende, sondern ebenso an Bauherrschaften und Behörden, welche nur noch Wohnungen erstellen sollten, die die entsprechenden

Richtlinien «Hotels, Restaurants, Ferienwohnungen»

Die 1998 von der Schweizer Fachstelle herausgegebenen Richtlinien geben eine Übersicht über die Anforderungen an die hindernisfreie Konzeption und Gestaltung von Hôtels, Restaurants und Ferienwohnungen. Punktuell bestehen bei einzelnen Abmessungen Abweichungen von den Bestimmung der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten». Massgebend sind die Vorgaben der

Merkblatt 035 «Möblierung mit Tischen»

  Eine Überarbeitung und Anpassung des Merkblatts 6/14 «Rollstuhlgerechte Möblierung mit Tischen» mit Stand Oktober 2014 ist geplant. Es erscheint danach unter der Nummer 035 im neuem Layout der Fachstelle. Das Dokument enthält Empfehlungen zur Tischgestaltung und Platzbedarf bei der Möblierung mit Tischen.

Richtlinien «Strassen – Wege – Plätze»

Die 2003 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinien bieten als Vorläufer der Norm Hindernisfreier Verkehrsraum eine Übersicht über die Anforderungen an die hindernisfreie Konzeption und Gestaltung von Strassen, Wegen und Plätzen. Per Ende 2014 ist die VSS Norm SN 640

SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum»

Der Verkehrsraum als öffentlicher Raum fällt in den Geltungsbereich des Behindertengleichstellungsgesetzes BehiG. Die VSS Norm 640 075 «Fussgängerverkehr; Hindernisfreier Verkehrsraum»; Dezember 2014, regelt die Ausführung und Umsetzung des hindernisfreien Bauens im öffentlichen Raum. Sie gilt für alle Verkehrsanlagen auf denen

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