loader

Treppenlift, einmal anders

Steht für Bewohner einer mehrgeschossigen Wohnung (Einfamilienhaus, Maisonette-Wohnung) eine Anpassung für einen Bewohner im Rollstuhl an, stellt sich immer die Frage, wie die Stockwerke untereinander verbunden werden sollen. Die allerhäufigste Lösung ist der Treppenlift, zweckmässig und verhältnismässig billig. Ist dafür das Treppenhaus nicht geeignet, wird die Alternative Kabinen-Senkrechtlift studiert.

Initiative «Gleiche Rechte für Behinderte» – Mehrkosten viel tiefer als Gegner befürchten

Am 18. Mai 2003 kam die Initiative «Gleiche Rechte für Behinderte» zur Abstimmung. Die Initiative wurde von den Behindertenorganisationen nicht zurückgezogen, weil das vom Parlament verabschiedete Gesetz ungenügend nur Regelungen bei Neubauten und Renovationen vorsah. Die Initiative wurde abgelehnt. Wäre sie angenommen worden,

Altbauten mit Aufzügen aufwerten

Vielfach ziehen Liegenschaftsbesitzer den nachträglichen Einbau eines Lifts gar nicht in Erwägung. In Unkenntnis der Möglichkeiten befürchten sie zu grosse Umtriebe und hohe Kosten. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass mit dem Einbau eines Aufzugs Komfort und Wert einer Liegenschaft erheblich gesteigert werden können. Ein Fachmann kann in einem ersten Schritt

Anpassbarer Wohnungsbau – Wohnungsanpassungen – wer zahlt?

Anpassbare Wohnungen erstellen und die Anpassungen ausführen sind zwei Arbeitsgänge, die nicht miteinander vermischt werden dürfen. Sie können, – für den Fall, dass Anpassungen überhaupt notwendig werden –, Jahre auseinander liegen. Diese zwei Arbeitsgänge gehen auch von zwei unterschiedlichen Kostenträgern aus.   Der Artikel aus dem bulletin Nr.

Kosten bei Umbauten in Wohnbauten

Menschen mit einer Behinderung können nicht warten, bis sich der Gebäudebestand der Schweiz rundum erneuert und damit hindernisfrei wird. Es ist nötig, dass  Barrieren und Hindernisse auch in bestehenden Gebäuden beseitigt werden – sprich: dass möglichst viele Gebäude behindertengerecht angepasst werden.

Kosten bei Umbauten

Menschen mit einer Behinderung können nicht warten, bis sich der Gebäudebestand der Schweiz rundum erneuert und damit hindernisfrei wird. Es ist nötig, dass Barrieren und Hindernisse auch in bestehenden Gebäuden beseitigt werden – sprich: dass möglichst viele Gebäude behindertengerecht angepasst

Hindernisfrei in Franken und Rappen

Was kostet hindernisfreies Bauen bei Neu und Umbauten? Wann ist es wirtschaftlich zumutbar, ein Gebäude nachträglich anzupassen? Was kostet eine Rampe, ein Rollstuhlparkplatz, ein Treppenlift? Die Antworten aus der Nationalfonds-Studie der ETH sind so überraschend wie erfreulich: In den meisten

MB 070 «Finanzierung individueller baulicher Anpassungen»

Das Merkblatt 3/98 «Finanzierung individueller baulicher Anpassungen in der Wohnung und am Arbeitsplatz» mit Stand Januar 2013 gibt Auskünfte über die Ausgangslage und die Vorgehensweise bei einem Gesuch um Kostenübernahme, stellt einen Übersicht über die Leistungen der Invalidenversicherung (IV) dar und schlägt Hinweise auf die Situation

Aufzüge in Wohnbauten

Das Element «Aufzug» erschliesst allen Mobilitätsbehinderten die Welt der Ober- und Untergeschosse und ist daher für ein behindertengerechtes Bauen von viel grösserer Wichtigkeit als andere Anforderungen. Neben Rollstuhlfahrern und Gehbehinderten profitieren auch Eltern mit Kinderwägen, ältere Menschen, Bewohner mit Einkaufstaschen, Umzügler

Aufzug als Schlüsselelement

Jährlich findet in Heilbronn eine Fachtagung der deutschsprachigen Liftindustrie statt an der über neuste Entwicklungen und den Stand der Normierung informiert wird. Aus Anlass der Revision der europäischen Liftnorm EN 81-70 „Zugänglichkeit von Aufzügen“ konnten Joe Manser und Eva Schmidt

escort eskişehir escort samsun escort gebze escort sakarya escort edirne