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Positionspapier «Hohe Bus-Haltekanten»

Immer wieder wird die Schweizer Fachstelle gefragt, warum sie in doch offensichtlich schwierigen Situationen ihre Rechtsmittel ausschöpft um hohe Haltekanten an Bushaltestellen einzufordern. In Zusammenarbeit mit betroffenen Experten der Fachkommission Rollstuhlfahrende im öffentlichen Verkehr (RöV) hat Hindernisfreie Architektur die Kriterien

Umbauen als Chance

Mit der Bezeichnung Renovation sind alle Massnahmen vom Pinselstrich bis zum neubauähnlichen Umbau gemeint. Dabei sind die möglichen Verbesserungen sowie die dafür entscheidenden Kriterien sehr vielfältig. Stichwortartig sind dazu im folgenden einige Grundsätze, Argumente, Kriterien und beispielhafte Massnahmen aufgeführt.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 20 / 1992 ist als Download verfügbar.

Einsprachemöglichkeiten für Behinderte und ihre Verbände

Am 1. Januar 2004 tritt das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) in Kraft. Es enthält auch neue Vorschriften für das Bauen. In Ergänzung zu den kantonalen Bauvorschriften hat das BehiG als Bundesgesetz Gültigkeit für die ganze Schweiz, wie zum Beispiel das Eidgenössische Raumplanungsgesetz. Wo kantonale Bauvorschriften bisher

Geltungsbereich BehiG für den Wohnungsbau

Das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) und die Verordnung (BehiV), die seit dem 01.01.04 in Kraft sind, werfen bei den Bestimmungen zum Wohnungsbau Fragen auf. In diesem Fachartikel sind die wesentlichen Erkenntnisse für die Anwendung in der Praxis zusammengefasst.   Der Artikel aus dem bulletin Nr.

Anpassbarer Wohnungsbau nach SIA 500

Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» gilt für drei Kategorien von Bauten: Für öffentlich zugängliche, solche mit Arbeitsplätzen und mit Wohnungen. Sie legt die Mindestanforderungen fest für einen anpassbaren und besuchsgeeigneten Wohnungsbau wie er sich seit den 80er Jahren bewährt hat.   Der Artikel aus

Altbauten mit Aufzügen aufwerten

Vielfach ziehen Liegenschaftsbesitzer den nachträglichen Einbau eines Lifts gar nicht in Erwägung. In Unkenntnis der Möglichkeiten befürchten sie zu grosse Umtriebe und hohe Kosten. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass mit dem Einbau eines Aufzugs Komfort und Wert einer Liegenschaft erheblich gesteigert werden können. Ein Fachmann kann in einem ersten Schritt

Umbau und Erneuerung von Wohnbauten

Sobald ein Umbau das Einreichen eines Baugesuchs erfordert, bestimmt das kantonale Gesetz, ob dieser gemäss der Anforderungen der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» umzusetzen ist. Inwieweit die Hindernisfreiheit bei Wohnbauten beachtet werden muss, was im Wohnungsinnern und was bei Renovationen zu erfüllen ist,

Kosten bei Umbauten in Wohnbauten

Menschen mit einer Behinderung können nicht warten, bis sich der Gebäudebestand der Schweiz rundum erneuert und damit hindernisfrei wird. Es ist nötig, dass  Barrieren und Hindernisse auch in bestehenden Gebäuden beseitigt werden – sprich: dass möglichst viele Gebäude behindertengerecht angepasst werden.

Kosten bei Umbauten

Menschen mit einer Behinderung können nicht warten, bis sich der Gebäudebestand der Schweiz rundum erneuert und damit hindernisfrei wird. Es ist nötig, dass Barrieren und Hindernisse auch in bestehenden Gebäuden beseitigt werden – sprich: dass möglichst viele Gebäude behindertengerecht angepasst

Hindernisfrei in Franken und Rappen

Was kostet hindernisfreies Bauen bei Neu und Umbauten? Wann ist es wirtschaftlich zumutbar, ein Gebäude nachträglich anzupassen? Was kostet eine Rampe, ein Rollstuhlparkplatz, ein Treppenlift? Die Antworten aus der Nationalfonds-Studie der ETH sind so überraschend wie erfreulich: In den meisten

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