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bulletin Nr. 71 / 2024 «Anstoss zum Wandel»

Könnte es die Inventare schützenswerter Bauten bereichern, wenn «soziale Integration» als weitere Schutzkategorie aufgenommen würde? Oder wäre es möglich, das erhöhte Schutzbedürfnis von Menschen mit Behinderung bei der Transformation der Mobilität mitzudenken, ohne dass neue Zielkonflikte entstehen, sodass sie tatsächlich

Merkblatt 124 «Taktil-visuelle Markierungsprodukte»

Der Einsatz taktil-visueller Markierung erfolgt nach den Grundsätzen und Schutzzielen, die in den Normen SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» und SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» aufgeführt sind. Die Ausgestaltung taktik-visueller Markierungen ist in der VSS-Norm 40 852 «Taktil-visuelle Markierungen» geregelt. Grundsätze

Richtlinien «Strassen – Wege – Plätze» 2024

Die 2003 von der Schweizer Fachstelle als erster umfassender Anforderungskatalog für den öffentlichen Raum publizierten Richtlinien sind im Januar 2024 in einer zweiten, überarbeiteten Auflage neu erschienen. Sie wurden an den aktuellen Stand des Wissens und die geltenden Normen angepasst.

Tagungsbeitrag «Design for all» in Begegnungszonen

Die Präsenation zum Referat von Eva Schmidt anlässlich der Fachtagung von Fussverkehr Schweiz am 22. Juni 2022 gibt eine Übersicht über die Anforderungen an die Gestaltung von Begegnungszonen, mit Blick auf eine situationsgerechte Anwendung der Normen. Sie zeigt die Schwierigkeiten

Merkblatt 113 «Sehbehindertengerechtes Bauen»

Die Checklisten in diesem Merkblatt sind ein Hilfsmittel um bei Projekten im Verkehrsraum, sowie für Bauten der verschiedenen Gebäudekategorien, die wesentlichsten Anforderungen aus der Sicht blinder und sehbehinderter Menschen zu überprüfen und einzufordern.  

Artikel «Leitlinien-System Schweiz» (1998)

„Die Orientierung im öffentlichen Raum, insbesondere in komplexen Situationen, stellt für sehbehinderte und blinde Menschen eine grosse Herausforderung dar. Da sie speziell auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, wird dem selbständigen Auffinden von Haltestellen, Buseinstieg, Abfahrtsgeleise und Treppenabgängen, sowie dem Umsteigen zwischen zwei Verkehrsmitteln besondere Bedeutung

Artikel «Pflästerungen: Schön nachteilig!» (2002)

„Natursteinpflästerung und eine behindertengerechte Oberflächengestaltung von Strassen und Plätzen – ist das überhaupt möglich? Warum es möglich sein muss und wie geeignete Lösungen aussehen können, zeigt das Beispiel von Stein am Rhein.“ Der Fachartikel datiert von 2002. Seit 2014 sind die Anforderungen an

Artikel «Sicherheit durch Randabschlüsse» (2007)

„Die strassenverkehrsrechtliche Bedeutung von Trottoir- und Randabschlüssen für Menschen mit Sehbehinderung wird von der Verkehrsplanung oft missachtet. Der Trend, in verkehrsberuhigten Zonen auf ertastbare Abgrenzungen zu verzichten, widerspricht den gesetzlichen Vorgaben und den Anforderungen an Sicherheit und Orientierung.“   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 46 /

Artikel «Sicherheit für Sehbehinderte: Erfolg vor Bundesgericht» (2010)

„Das Tiefbauamt der Stadt Zürich weigerte sich über Jahre, Strassenanlagen sehbehindertengerecht gemäss Normen und Richtlinien zu bauen! Jetzt hat das Bundesgericht einer Einsprache der Fachsteile nach BehiG Recht gegeben. Das Bundesgericht stützt die Forderung nach einer taktilen Trennung zwischen Fussgängerbereich und Fahrbahn gemäss Norm als wesentliche Grundanforderung für

Artikel «Gehbehindert mobil – die VSS-Norm hilft» (2016)

„Mit der VSS-Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» wurden einige Neuerungen bei Fussgängerübergängen, Haltestellen, Belägen, Möblierungen und Kontrasten eingeführt, welche die Sicherheit und den Komfort für ältere und gehbehinderte Personen erhöhen. Die Massnahmen basieren unter anderem auf einer Studie mit Rollatornutzerinnen.“   Der Artikel aus dem