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Hauseingangsbereich in Wohnbauten

Verlangt das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) oder die kantonale Baugesetzgebung den hindernisfreien Zugang zur Wohnung, betrifft dies die Erschliessung vom öffentlichem Raum bis zur Wohnungstür. Dieser Beitrag beschreibt die minimalen Anforderungen an Hauseingänge, die unter Kapitel 9 der Norm SIA Norm 500

Treppen in öffentlich zugänglichen Bauten

Die Treppe ist oft die direkteste und kürzeste Verbindung zwischen unterschiedlichen Niveaus, weshalb insbesondere ältere Personen korrekt ausgeführte Treppen mit beidseitigen Handläufen gegenüber dem Umweg über Rampen bevorzugen. Personen, die unter Klaustrophobie leiden, ziehen die Treppe dem Aufzug vor. Damit

Handläufe, Abschrankungen und Brüstungen

Handläufe sind entscheidende Hilfsmittel für ältere Menschen, sehbehinderte, blinde oder gehbehinderte Personen, indem das Gehen und Steigen erleichtert wird, Abschrankungen und Brüstungen schützen vor Stürzen und verhindern das Unterlaufen von Hindernissen auf Kopfhöhe. Sie kommen insbesondere auf Wegen, Rampen und Treppen  sowie auf

Fahrtreppen und Fahrsteige bei öffentlich zugänglichen Bauten

Fahrtreppen und Fahrsteige können bei kleinen Kindern oder älteren Personen Beklemmung auslösen. Der Grund dafür liegt vermutlich am Übergang zwischen einem statischen und einem beweglichen Element. Für Menschen mit Sehbehinderung ist der Ein- und Ausstieg schwierig zu bewältigen, mit Blindenführhund nutzen Menschen

Treppen in Wohnbauten

Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» empfiehlt im Kapitel 9 «Erschliessung bis zu den Wohnungen» zur Erreichung einer gute Hindernisfreiheit, optional die spezifischen Anforderungen der Kapitel 3 bis 6 zu übernehmen (Ziff. 9.1.5). Für Treppen und Stufen betrifft dies die Ziffer 3.6., siehe dazu Beitrag

Orientierung und Signaletik im Gebäude

Bauliche und gestalterische Massnahmen zur Orientierung Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» regelt die Grundsätze für Orientierung und Sicherheit im Gebäude: Natürliche und künstliche Lichtquellen müssen eine sichere Wegführung und die Orientierung im Gebäude gewährleisten. Blendungen, Spiegelungen und Reflexe sind

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