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Treppenlift, einmal anders

Steht für Bewohner einer mehrgeschossigen Wohnung (Einfamilienhaus, Maisonette-Wohnung) eine Anpassung für einen Bewohner im Rollstuhl an, stellt sich immer die Frage, wie die Stockwerke untereinander verbunden werden sollen. Die allerhäufigste Lösung ist der Treppenlift, zweckmässig und verhältnismässig billig. Ist dafür das Treppenhaus nicht geeignet, wird die Alternative Kabinen-Senkrechtlift studiert.

Treppenlifte für das Bundeshaus

Der Bund muss einen superheissen Draht zu Treppenherstellern haben. Nur kurze Zeit nach der Wahl des auf einen Rollstuhl angewiesenen Nationalrats Marc Suter, konnte man im denkmalgeschützten Parlamentsgebäude nigelnagelneue Treppenlifte bestaunen. Ein Wunder? Mitnichten. Zwar dauert die Lieferung von Treppenliften mindestens sechs Monate und „Eingriffe“ im Bundeshaus in der Regel Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, doch

Kleine Reportage aus Israel

Dieser Bericht stammt aus der Feder unserer versierten Übersetzerin Gudette Shapira. Seit Jahren für unsere Textübertragungen ins Französische zuständig, fallen ihr auch in den Ferien bauliche Lösungen auf, die nicht nur behinderten Menschen das Leben erleichtern.   Der Artikel aus dem bulletin

Liftnormen für Euroland im Jahr 1999

Im Jahr 1999 sind in Europa neue Normen für die Gestaltung von Aufzügen in Erarbeitung, die auch für die Schweiz verbindlich sein werden. Der 27-seitige Entwurf wurde damals mehrheitlich begrüsst. Umstritten war jedoch die normative Festlegung von Mindestgrössen für Aufzugskabinen.   Der

Schienen für Lifte – schräg in der Landschaft

In der Schweiz sind Hanggrundstücke nichts Aussergewöhnliches, und selbstverständlich werden sie überbaut. Weil insbesondere bei grossflächigen, terrassierten Hangüberbauungen der Einbau einer Aufzugsanlage oft als zu kostspielig und planerisch zu aufwändig erachtet wird, bleiben als vertikale Erschliessungswege schnell einmal die obligaten Treppen übrig. Das

Rampen: ihre Vor- und Nachteile

Wie steil darf eine Rampe sein? Wann ist eine Rampe sinnvoller als ein Treppenlift? Solche Fragen stellen sich häufig beim Behindertengerechten Bauen. Der folgende Artikel zeigt einige Vor- und Nachteile sowie Lösungen und Leitsätze für die Planung von Rampen auf.   Der Artikel

Lift-Kabinen im öffentlichen Raum

Für Aufzugskabinen verlangte die Schweizer Norm «Behindertengerechtes Bauen» SN 521 500 von 1988 eine Mindestgrösse von 1.40 m Länge x 1.10 m Breite. Seit 1988 sind neue wertvolle Hilfsmittel für die Mobilität ausser Haus auf den Markt gekommen. Bei Erschliessungen im Aussenraum sowie für

Treppen richtig planen

Stufen und Treppen werden im Innen- wie im Aussenbereich zur Überwindung von grösseren Niveaudifferenzen eingesetzt. Insbesondere durch den verbreiteten Einsatz des Aufzugs wird das Treppenhaus heute oft stiefmütterlich behandelt und zur Nottreppe degradiert. Es gibt jedoch viele gute Gründe, auch an Orten, wo ältere und behinderte Menschen

Hebebühnen und ihre Grenzen

Bauten, die hindernisfrei sein sollen, erfordern eine stufenlose Erschliessung der öffentlich zugänglichen Bereiche. Gemäss Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten», gültig ab 2009, ist die Überwindung von Niveaudifferenzen in vier Varianten möglich: Mit Rampen, Aufzügen, Treppenliften und den hier thematisierten Hebebühnen.   Der Artikel aus dem bulletin

Norm SIA 500: Nutzbarkeit ohne Benachteiligungen

Wie Bauten und Anlagen gestaltet werden müssen, damit sie als zugänglich und nutzbar gelten, wird in der Schweiz mit der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» definiert. Damit aber auch jederzeit eine gleichberechtigte Nutzbarkeit für alle gewährleistet wird, ist mehr erforderlich als eine rein technische Erfüllung der

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