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Checkliste «Altersgerechte Wohnbauten»

Diese Checkliste ist kein Planungsinstrument. Die aufgeführten Anforderungen sind weder abschliessend noch ausreichend. Die Checkliste ist ein Bestandteil der Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten, welche bei der Schweizer Fachstelle für Hindernisfreie Architektur kostenlos bezogen werden kann. Die in der letzten Spalte angegebenen Kapitel

Verkehrssicherheit sinnesbehinderter Menschen in Begegnungszonen

Für ein konfliktfreies Miteinander auf Mischverkehrsflächen ausschlaggebend sind die Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeiten der Verkehrsteilnehmenden. Sind diese eingeschränkt, besteht ein erhebliches Gefahrenpotential. Das Positionspapier zur Verkehrssicherheit sinnesbehinderter Menschen in Begegnungszonen analysiert die Probleme sehbehinderter, blinder und hörbehinderter Personen auf gemeinsamen Flächen für

Richtlinien «Altersgerechte Wohnbauten»

Diese Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten gelten für die Projektierung und den Bau von Alterswohnungen und generell für die Planung von Wohnbauten, in denen vor allem ältere Menschen leben sollen. Sie haben sich seit ihrer Einführung Anfang 2010 zu einem bewährten und anerkannten Planungsstandard

Richtlinie «Wohnungsbau, hindernisfrei – anpassbar»

In der 2004 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinie ist dargestellt, welche baulichen Voraussetzungen eine hindernisfreie und anpassbare Wohnung aufzuweisen hat. Die Broschüre richtet sich nicht alleine an der Projektierenden, sondern ebenso an Bauherrschaften und Behörden, welche nur noch Wohnungen erstellen lassen sollten, die

MB 065 «Spezialbauten»

Die Rollstuhlgängigkeit als Maßgabe erfüllt die räumlichen Anforderungen (Manövrierflächen und spezifische Durchgangsmasse) von weiteren Nutzergruppen, wie Menschen mit Rollator, mit Unterarm-Gehstützen oder mit Assistenzpersonen.  Bei speziellen Bauten für Menschen im Alter oder mit einer Behinderung ist die Norm SIA 500 in unterschiedlichsten Bereichen weder hinreichend noch

MB 050 «Bedienelemente und Automaten»

Hauptprobleme bei Automaten sind neben Stufen, engen Zugängen oder schlechter Lesbarkeit vor allem zu hoch angeordnete Bedienelemente. Dieses Merkblatt ist eine Grundlage für die Auswahl, Anordnung und Einrichtung von Bedienelementen und Automaten und stellt eine die Norm SIA 500 «Hindernisfreie

MB 031 «Fenstertürschwellen»

Die Überarbeitung des Merkblatts 9 «Rollstuhlgerechte Fenstertürschwellen» mit Stand Februar 2013 ist geplant. Das Dokument erscheint danach unter der Nummer 031 im neuem Layout der Fachstelle. Erläuterungen und Grundsätze dieses Merkblatts haben weiterhin Gültigkeit. Einzelne masslischen Detailangaben können sich zwischenzeitlich verändert haben und sind unserer Webseite

MB 027 «Hebesysteme»

Bei Neubauten und in öffentlichen Aussenräumen sind Hebesysteme wie Hebebühne, Homelift, Hebeplattform und Lifttreppe nie zulässig. Bei Umbau öffentlich zugänglicher Bauten oder Wohnbauten können sie als Massnahme vorgesehen werden, wenn der Einbau eines herkömmlichen Aufzugs oder einer Rampe aus Platz- und Kostengründen unmöglich ist.

MB 010 «Sanitäranlagen»

Barrieren in Sanitäranlagen, und dort besonders bei Klosett, haben einschneidende Beschränkung der Mobilität und Selbständigkeit Behinderter zur Folge. Erläuterungen und Grundsätze des Merkblatts 1/85 «Behindertengerechte Sanitäranlagen» haben weiterhin Gültigkeit. Einzelne masslischen Detailangaben haben sich zwischenzeitlich verändert und sind unserer Webseite zu

SLG 104 «Alters- und sehbehindertengerechte Beleuchtung»

Die altersgerechte Beleuchtung gewinnt aus demografischen Gründen immer mehr an Bedeutung. Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine gute Lebensqualität mit entsprechend gestalteter Beleuchtung länger aufrechterhalten werden kann. Für Beleuchtungsanlagen in Bauten, die auf die Nutzung durch ältere Menschen oder Menschen

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