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Positionspapier «Hohe Bus-Haltekanten»

Immer wieder wird die Schweizer Fachstelle gefragt, warum sie in doch offensichtlich schwierigen Situationen ihre Rechtsmittel ausschöpft um hohe Haltekanten an Bushaltestellen einzufordern. In Zusammenarbeit mit betroffenen Experten der Fachkommission Rollstuhlfahrende im öffentlichen Verkehr (RöV) hat Hindernisfreie Architektur die Kriterien

Ursachen und Auswirkungen von Körperbehinderungen

Relevant für den Planer ist eine Differenzierung der Behinderungsarten nach den daraus resultierenden unterschiedlichen baulichen Anforderungen. Dabei sind die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten und die allfällig eingeschränkte Reichweite, Greiffähigkeit, Kraft und Bewegungskoordination zu berücksichtigen. Die Vielfalt der Behinderungsarten und die Überschneidungen der medizinischen Bezeichnungen machen

Platzbedarf vor Türen

Die Vernehmlassung der Norm SN 521 500 des CRB hat der Schweizer Fachstelle Anlass gegeben, die Ziffer „214 Schwenkbereich vor Türen“ (Norm von 1974, Ziffer 212 + Fig. 6) zu überprüfen. Beim Vergleich mit der internationalen Literatur waren erhebliche Differenzen festzustellen. Insbesondere auch zum

Rollstuhlgerechte Möblierung mit Tischen

In der internationalen Literatur finden sich sehr unterschiedliche Massangaben zur Tischmöblierung. Zudem sind sie meistens auch unvollständig. Es fällt besonders auf, dass die Grundlagen für die Objekte der Kategorie mit erhöhten Anforderungen nicht genügen. Dies erstaunt umso mehr, wenn man weiss, dass in den letzten

Fensterbauer entwickelt behindertengerechte Balkontüren

Balkontüren sind klassische Hindernisse für Rollstuhlbenutzer und eine Stolpergefahr für Geh- und Sehbehinderte. Die Firma Ego Kiefer AG hat, nicht zuletzt durch wiederholte Anfragen auf das Problem aufmerksam gemacht, ein Schwellendetail entwickelt, welches bei Standardkonstruktionen Anwendung finden soll. Die Schweizer Fachstelle hatte Gelegenheit schon im

WC für Behinderte – einmal anders!

Das auch unkonventionelle Lösungen möglich sind, um den Bedürfnissen Behinderter gerecht zu werden, veranschaulicht ein Beispiel in Neuenburg. Wer kennt nicht die Nutzungs-Schwierigkeiten beim Kniestock eines Satteldaches! Trotz der geringen Raumhöhe hat man oft das Bedürfnis, diese Fläche nicht einfach nur „zuzubauen“, sondern sinnvoll zu nutzen.   Der Artikel

Gibt es ein Recht auf Integration?

Gibt es ein Recht auf Integration, wie weit ist dies „nur“ ein Menschenrecht, wie weit ist es (durch-) gesetztes Recht geworden? Der Wunsch, dies zu untersuchen und darzustellen am Beispiel der kantonalen Baugesetzgebungen, stand am Anfang dieser nun als ziemlich

Treppenlift, einmal anders

Steht für Bewohner einer mehrgeschossigen Wohnung (Einfamilienhaus, Maisonette-Wohnung) eine Anpassung für einen Bewohner im Rollstuhl an, stellt sich immer die Frage, wie die Stockwerke untereinander verbunden werden sollen. Die allerhäufigste Lösung ist der Treppenlift, zweckmässig und verhältnismässig billig. Ist dafür das Treppenhaus nicht geeignet, wird die Alternative Kabinen-Senkrechtlift studiert.

Treppenlifte für das Bundeshaus

Der Bund muss einen superheissen Draht zu Treppenherstellern haben. Nur kurze Zeit nach der Wahl des auf einen Rollstuhl angewiesenen Nationalrats Marc Suter, konnte man im denkmalgeschützten Parlamentsgebäude nigelnagelneue Treppenlifte bestaunen. Ein Wunder? Mitnichten. Zwar dauert die Lieferung von Treppenliften mindestens sechs Monate und „Eingriffe“ im Bundeshaus in der Regel Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, doch

Wie kommt der CDU-Fraktionschef mit seinem Rollstuhl in den Helikopter?

Die Firma AUER AG hat einen portablen und zerlegbaren, kleinen Treppenlift entwickelt. Der Schrägaufzug kann mit einer Rollstuhl- oder Stehplattform ausgerüstet werden. Der MOBIL-LIFT ist für den Transport zerlegbar, weist aber trotzdem eine gute Stabilität auf. Die Winkellage der Transportplattform ist variier- und anpassbar, womit unterschiedlich hohe und lange, vertikale

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