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Konzept – Behindertengerechtes Bauen in der Schweiz

Die Fortschritte im behindertengerechten Bauen waren zu Beginn der 1980-er Jahren sowohl in Bezug auf das allgemeine Bewusstsein, wie auch bei konkreten Massnahmen unverkennbar. Dies liess sich weitgehend auf das zunehmende Verständnis und die verbesserten Grundlagen zurückführen, doch auch die stetigen Komfortverbesserungen begünstigten

Stand der Gesetzgebung zum behindertengerechten Bauen

Im Jahre des Behinderten wurde vom Aktionskomitee (AKBS 81) eine Umfrage gemacht. Sie hatte zum Ziel , einen vollständigen Überblick über den Stand der Gesetzgebung in den Kantonen zu gewinnen, soweit sich diese mit der für die Behinderten wesentlichen baulichen

Verhindern Brandschutzvorschriften die Integration Behinderter?

Die behindertengerechte Gestaltung von Kino- oder Theaterbauten unter Berücksichtigung der wichtigen Anforderungen des (vorbeugenden) Brandschutzes ist ein immer wiederkehrendes Thema des behindertengerechten Bauens. In der Hauptsache geht es dabei um «behindertengerechte» Fluchtwege und die Befürchtungen der Veranstalter, dass behinderte Besucher in Schwierigkeiten geraten und dadurch Schwierigkeiten machen oder auch

Kleine Reportage aus Israel

Dieser Bericht stammt aus der Feder unserer versierten Übersetzerin Gudette Shapira. Seit Jahren für unsere Textübertragungen ins Französische zuständig, fallen ihr auch in den Ferien bauliche Lösungen auf, die nicht nur behinderten Menschen das Leben erleichtern.   Der Artikel aus dem bulletin

Gleichstellung bauen ist machbar

Die kurz vor Publikation dieses Artikels lancierte Initiative «Gleiche Rechte für Behinderte» verlangte eine grundsätzliche Gleichstellung behinderter Bürgerinnen und Bürger. Die Diskussion über diese Forderung und ihre Auswirkungen betrifft ganz konkret auch die Architektur. Denn Bauen für alle setzt gleiches Recht für alle voraus.

Rampen: ihre Vor- und Nachteile

Wie steil darf eine Rampe sein? Wann ist eine Rampe sinnvoller als ein Treppenlift? Solche Fragen stellen sich häufig beim Behindertengerechten Bauen. Der folgende Artikel zeigt einige Vor- und Nachteile sowie Lösungen und Leitsätze für die Planung von Rampen auf.   Der Artikel

Einsprachemöglichkeiten für Behinderte und ihre Verbände

Am 1. Januar 2004 tritt das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) in Kraft. Es enthält auch neue Vorschriften für das Bauen. In Ergänzung zu den kantonalen Bauvorschriften hat das BehiG als Bundesgesetz Gültigkeit für die ganze Schweiz, wie zum Beispiel das Eidgenössische Raumplanungsgesetz. Wo kantonale Bauvorschriften bisher

Kulturbauten hindernisfrei neu- und umbauen

Der Zugang zu kulturellen Angeboten, Aktivitäten und Veranstaltungen muss für alle Menschen gleichberechtigt gewährleistet werden – die baulichen Anforderungen sind geregelt.  Kulturbauten weisen häufig verschiedenste Hindernisse auf, welche den Zugang für Menschen mit einem Rollstuhl oft gänzlich verwehren. Sie befinden

Brücke zwischen Rollstuhlgängigkeit und Denkmalpflege

Dass Rollstuhlgängigkeit auch bei historischen und denkmalgeschützten Objekten möglich ist, zeigt das Beispiel der Luzerner Kapellbrücke. Dank grossem Engagement von Einzelpersonen, Politikerinnen und Politikern, der Beratungsstelle für behindertengerechtes Bauen Luzern und der Offenheit der zuständigen Behörden war es möglich einen Treppenlift einzubauen. Personen

SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum»

Der Verkehrsraum als öffentlicher Raum fällt in den Geltungsbereich des Behindertengleichstellungsgesetzes BehiG. Die VSS Norm 640 075 «Fussgängerverkehr; Hindernisfreier Verkehrsraum»; Dezember 2014, regelt die Ausführung und Umsetzung des hindernisfreien Bauens im öffentlichen Raum. Sie gilt für alle Verkehrsanlagen auf denen

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