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Empfehlungen für den Migros-Ladenbau

Die Migros geht wieder einmal neue Wege. Mit dem neuen Dokument „Empfehlungen für den MIGROS-Ladenbau“, trägt sie in vorbildlicher Weise zur Integration der Behinderten bei.   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 17 / 1990 ist als Download verfügbar. Aktuelle Abmessungen und Dimensionen sind in der

Service Public auch für Kunden im Rollstuhl

Bei der Konzeption neuer, in Serie hergestellter Schalter «Vergass» die Post ihre behinderte Kundschaft. Verhandlungen brachten keine zufriedenstellende Lösung. Erst ein koordinierter Vorstoss von Nationalrat Christian Lohr und eine Einsprache brachten die Post zum Überdenken ihrer Schalter-Strategie. Das erfreuliche Ergebnis ist jetzt ein rollstuhlgerechter  Schalter, den

Tankstellen

Für diese Personen ist das Auto als Hilfsmittel zur Alltagsbewältigung zu betrachten und bringt ihnen Unabhängigkeit, Lebensqualität und Selbstbestimmung. Für Arbeitswege oder tägliche Besorgungen sind Personen mit Gehbehinderung auf ihr Fahrzeug angewiesen. Um eine optimale Nutzung der Tankstellen zu ermöglichen müssen

MB 035 «Möblierung mit Tischen»

Eine Überarbeitung und Anpassung des Merkblatts 6/14 «Rollstuhlgerechte Möblierung mit Tischen» mit Stand Oktober 2014 ist geplant. Es erscheint danach unter der Nummer 035 im neuem Layout der Fachstelle. Das Dokument enthält Empfehlungen zur Tischgestaltung und Platzbedarf bei der Möblierung mit Tischen. Die

bulletin Nr. 62 / 2019 – «Hindernisfreier Zugang beim Wohnhaus»

Die Themen im Überblick: Hindernisfreier Zugang bei Wohnhaus Hindernisfreie Aufzüge Mitteilungen: Merkblatt 026 «Treppen und Stufen», Merkblatt 120 «Bus-haltestellen», Team der Fachstelle  Kolumne: Basil Herzig, Simboli, segni, segnaletica

Ausstattung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

Richtlinien Migros-Ladenbau

 Die Fachstelle hat im Auftrag des Migros Genossenschaftsbundes einen Leitfaden entwickelt, welcher die baulichen Anforderungen an Ladenlokale detailliert aufführt und als Richtlinien für den Ladenbau dient. Der Anforderungskatalog basiert auf den Grundlagen der Norm 521 500, Ausgabe 1988 und dem Fachwissen der Schweizer

SN EN 60118-4 «Akustik – Hörgeräte – Teil 4: Induktionsschleifen für Hörgeräte – Leistungsanforderungen»

Hintergrundgeräusche und hoher Abstand sind zwei der Hauptgründe dafür, dass Hörgeräteträger, unter gewissen Bedingungen, nicht in der Lage sind, den direkt Gegenüberstehenden in zufriedenstellender Weise zu hören. Induktionsschleifen-Anlagen werden oft in Kirchen, Theatern und Kinos als Hilfe für Hörgeschädigte verwendet. Der

Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen»

In der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» sind Mindestanforderungen für Höranlagen untern dem Ziff. 7.8 und im Anhang F festgelegt. Die 2014 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen» erläutern die normativen Anforderungen und geben einen Überblick über weitere Aspekte, welche für hörbehindertengerechte

Höranlagen in öffentlich zugänglichen Bauten

Höranlagen zählen nach Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten»  zu den spezifische Einrichtung der Kategorie öffentlich zugängliche Bauten und werden im wesentlichen im Kapitel 7.8 beschrieben. Spezifische Einrichtungen sind Einrichtungen oder Vorkehrungen, die eine Baute oder Anlage für Personen mit Behinderung nutzbar machen (Begriffsklärung, Ziff. 1.1). Im Beitrag «Spezifische Einrichtungen

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