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Artikel «Im Aargau und Basel fordern Behinderte besseres Baugesetz» (1991)

„Im August 1991 begann die Unterschriftensammlung für eine Petition an den Grossen Rat des Kantons Aargau. Die Petition fordert, dass im neuen Baugesetz der folgende Grundsatz verwirklicht wird: «Mehrfamilienhäuser, Bauten und Anlagen mit Publikumsverkehr und öffentlichem Zugang müssen für Behinderte und Betagte zugänglich und benutzbar sein».“   Der Artikel

Artikel «Die neuen Aufzugsrichtlinien» (2001)

„Seit dem 1. August 2001 dürfen Aufzüge nur noch nach den Vorschriften der neuen Aufzugsverordnung in Verkehr gesetzt werden. Damit wird die bereits hohe Sicherheit von Aufzugsanlagen nochmals verbessert.“ von Theo Waldner, Schindler Aufzüge AG   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 34

Artikel «Die Migros hat die Nase vorn» (2002)

„Die Migros hat ihre Empfehlungen zum Bau von hindernisfreien Läden überarbeitet. Die zunehmende Wichtigkeit der älteren Kundschaft gab den Ausschlag dazu. Dass ein professioneller Bauträger Richtlinien für seine eigenen Bauten aufstellt, ist in der Schweiz einmalig und beispielhaft.“   Der Artikel aus dem

Artikel «IV zahlt mehr für Wohnungs-Anpassungen» (1993)

„Kurz und bündig ausgedrückt: Die Invalidenversicherung (IV) übernimmt ab 01.01.1993 zusätzliche Kosten für: Rampen, Treppenlifte, Hebebühnen, etc. zur Überwindung von Stufen und Treppen bauliche Änderungen im Sanitärbereich.“   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 21 / 1993 ist als Download verfügbar.

Artikel «Minimale Nasszellen – Grundrisse mit Klosett, Dusche und Lavabo» (1985)

„Die im Folgenden abgebildete Grundlage “Minimale Nasszellen – Grundrisse mit Klosett, Dusche, Lavabo“ enthält vier empfehlenswerte Typen von Nasszellen für Wohnungen, Hotel- oder Altersheimzimmer, die nicht hauptsächlich von Rollstuhlfahrern benützt werden. Im Falle einer dauernden Benützung durch Schwerbehinderte oder pflegebedürftige Personen sind grössere Raumabmessungen notwendig.“

Artikel «Neuer Ratgeber «Wohnungsanpassungen»» (2002)

„Viele behinderte und ältere Menschen möchten so lange wie möglich unabhängig und sicher zu Hause wohnen. Deshalb hat die Schweizerische Fachstelle im vergangenen Herbst einen neuen Ratgeber herausgegeben, der aufzeigt, wie ein Haus oder eine Wohnung an die individuellen Bedürfnisse einer behinderten oder älteren

Artikel «Mobile WC-Anlage aus dem Aargau» (1995)

„Ein vielseitiger, mobiler WC-Container ermöglicht behinderten und nichtbehinderten Veranstaltungsbesuchern die Toilettenbenützung und erspart Veranstaltern Zusatzkosten für eine Spezialanlage nur für Behinderte.“   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 24 / 1995 ist als Download verfügbar. Aktuelle Abmessungen und Dimensionen sind in der SIA 500 nachzuschlagen.

Artikel «Neuer Fachbereich für sehbehinderten- und blindengerechtes Bauen» (1995)

„Das sehbehinderten- und blindengerechte Bauen stand 1995 in der Schweiz noch ganz am Anfang. Die Schweizer Norm «Behindertengerechtes Bauen» enthielt zwar einige Angaben über bauliche Massnahmen für Sehbehinderte und Blinde, die ihnen die Orientierung ermöglichen und Gefahren, wie zum Beispiel auskragende Hindernisse in Kopfhöhe,

Artikel «Querschnittlähmung: Höhe der Rückenmarksverletzung und deren Auswirkungen» (1986)

„Anhand eines Schemas wird eine differenzierte Einteilung von Querschnittlähmungen und deren Auswirkungen auf die betroffenen Personen dargestellt und beschrieben.“   Der Artikel aus dem bulletin Nr. 07 / 1986 ist als Download verfügbar.

Artikel «Subventionierung baulicher Massnahmen für Behinderte» (1986)

„Die Subventionierungsmöglichkeiten durch die Invalidenversicherung (IV) im baulichen Bereich sind sehr beschränkt. Es werden zudem Unterschiede gemacht, ob der künftige Benützer einer existenzsichernden Tätigkeit nachgeht oder ob es sich um eine pflegebedürftige Person handelt. Im folgenden haben wir eine Zusammenstellung aller Subventionierungsmöglichkeiten für bauliche Änderungen im