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Schutzinseln

Schutzinseln erleichtern Menschen mit Wahrnehmungsbeeinträchtigungen eine Lücke im Verkehr zu erkennen. Sie können sich bei jeder Teilquerung auf die jeweilige Fahrspur konzentrieren. Schutzinseln verkürzen die Querungsdistanz, reduzieren damit den Zeitdruck und erhöhen die Sicherheit für Menschen mit Gehbehinderung. Fussgängerstreifen sind daher

Flächige Querung

Flächiges Queren bedeutet, dass Fussgängerinnen und Fussgänger auf einem bestimmten Streckenabschnitt dort die Fahrbahn queren können, wo es für sie naheliegend ist. Sie sind nicht angehalten dazu bestimmte punktuelle Querungsstellen, z.B. Fussgängerstreifen, aufzusuchen. Dabei kann durch eine entsprechende Signalisation der

Knoten mit Kreisverkehr

Knoten mit Kreisverkehr sind für Menschen mit Behinderung, aufgrund der durch die Geometrie der Anlagen bedingten Umwege und Erschwernisse, bei der Orientierung nachteilig. Für Personen mit reduzierter oder fehlender Übersicht über das Verkehrsgeschehen, ist an den Fussgängerstreifen nur schwer zu

Punktuelle Querung

Punktuelle Querungen werden eingesetzt, wo Fussgängerinnen und Fussgänger die Fahrbahn an einer bestimmten Stelle queren und damit eine punktuelle Nachfrage besteht. Sie werden auch eingesetzt, wo aus Sicherheitsgründen, z.B. aufgrund eines hohen Verkehrsaufkommens oder ungenügender Sichtweiten, Fussgängerinnen und Fussgänger an einer

Trennelemente bei Veloverkehr

Wo der Veloverkehr einen Fussgängerbereich queren muss, und auch beim Übergang von der Fahrbahn auf eine gemeinsame Fläche für den Fuss- und Veloverkehr, sind Trennelemente sorgfältig zu planen, um die Sicherheit aller Nutzergruppen zu gewährleisten. Die VSS Norm regelt die

Punktuelle Auffahrtsrampen

Breite punktuelle Auffahrtsrampen können gemäss SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» an Querungen mit niedrigen vertikalen Randabschlüssen (Absätze von 30 mm Höhe) eingesetzt werden, um die Befahrbarkeit für Rollatoren und Rollstühle zu erleichtern (Anh. Ziffer 7.1.2). Befragungen im Rahmen des Randsteinlabors

Trennelemente an Querungen

Für die Orientierung und Sicherheit von Menschen mit Sehbehinderung ist zwischen Fussgängerbereich und Fahrbahn ein Absatz erforderlich. Damit dieser an Querungen für andere Nutzergruppen, insbesondere für Menschen mit Rollator, Hand- und Elektrorollstuhl nicht zum Hindernis wird, sind hohe Anforderungen an

Trennelemente

Trennelemente haben als Abgrenzung zwischen Fussgängerbereich und Fahrbahn eine wichtige Funktion für die Sicherheit. Sie erfüllen immer auch eine Führungsfunktion für Menschen mit Sehbehinderung. Die Vorgaben nach der Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» sind nachfolgend dargelegt. Weitere Informationen finden

Abgrenzung zwischen Fuss- und Veloverkehr

Die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Personen, die zu Fuss unterwegs sind und Velofahrenden kann bis ca. 40 km/h betragen. Hohe Fahrgeschwindigkeiten werden mit der rasanten Zunahme der Zahl von Elektrovelos immer häufiger, wodurch das Gefahrenpotenzial für den Fussverkehr zunimmt. Auf gemeinsamen Verkehrsflächen sind

Abgrenzung von Fussgängerbereichen

Menschen mit Behinderung sind im Verkehrsraum auf Fussgängerbereiche angewiesen, welche von der Fahrbahn erkennbar abgegrenzt sind. Dem Fussverkehr vorbehaltene Flächen ermöglichen es stehen zu bleiben, um sich auszuruhen oder sich mit jemandem zu unterhalten. Eine taktil und visuell eindeutig interpretierbare

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