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Schwellen und Norm SIA 500

Schwellen an Hauszugängen und Fenstertüren müssen für Alle die Nutzung der Türen und Durchgänge gewährleisten. Welche Anforderungen gelten nach SIA 500 für öffentliche zugänglichen Bauten und Bauten mit Wohnungen? Was gilt für Spezialbauten, die höhere Anforderungen erfüllten müssen? Bernard Rüdisüli kommt in

Das Symposium zur hindernisfreien «Fenstertürschwelle» war ein voller Erfolg!

05.10.2020 | Hindernisfreie Architektur | Medienmitteilung Laut aktuellsten Erhebungen des Bundes[1] leben seit letztem Jahr in knapp der Hälfte aller Kantone bereits mehr ältere als junge Menschen. Mit steigender Tendenz! Und – wie wir unlängst wissen: diese Veränderung in der Altersstruktur hat

Artikel «Platzbedarf vor Türen» (1986)

„Die Vernehmlassung der Norm SN 521 500 des CRB hat der Schweizer Fachstelle Anlass gegeben, die Ziffer „214 Schwenkbereich vor Türen“ (Norm von 1974, Ziffer 212 + Fig. 6) zu überprüfen. Beim Vergleich mit der internationalen Literatur waren erhebliche Differenzen festzustellen. Insbesondere auch zum

Artikel «Fensterbauer entwickelt behindertengerechte Balkontüren» (1987)

„Balkontüren sind klassische Hindernisse für Rollstuhlbenutzer und eine Stolpergefahr für Geh- und Sehbehinderte. Die Firma Ego Kiefer AG hat, nicht zuletzt durch wiederholte Anfragen auf das Problem aufmerksam gemacht, ein Schwellendetail entwickelt, welches bei Standardkonstruktionen Anwendung finden soll. Die Schweizer Fachstelle hatte Gelegenheit schon im

Artikel «Norm für Schwellen – Höhen bei Fenstertüren» (2005)

„Damit Balkone und Terrassen auch mit einem Rollstuhl zugänglich sind, darf die Schwellenhöhe nicht mehr als 25 mm betragen. Dieser Anforderung wird in der Baupraxis immer wieder entgegengehalten, es gebe eine SIA-Norm, nach der Schwellen von Fenstertüren eine Höhe von 60 mm aufweisen müssten. Eine

Artikel «Automatische Türen sind kein Luxus» (1999)

„Die Tür ist der Teil des Gebäudes, der unerwünschten Eindringlingen widersteht, befugten Personen jedoch jederzeit den Zutritt gewähren sollte. Man könnte meinen, dass jede Tür diesen Anforderungen gerecht wird. In der Realität begegnen wir Türen, die vom Typ oder ihrer besonderen Anordnung her nicht

bulletin Nr. 30 / 1999 – «Neue Liftnormen für Euroland»

Die Themen im Überblick: Automatische Türen sind kein Luxus Neue Liftnormen für Euroland Mitteilungen: Bauberater-Tagung, Personelle Verstärkung der Fachstelle, Behindertengerechte WC-Anlagen, Vom SVWB zur INSOS, Ihre Meinung interessiert uns, Volksinitiative eingereicht Produkte: Entwässerungsrinnen, Rollstuhlgängige Duschen, Diverses Nachruf: Dr. iur. Dr. h.c. Fritz Nüscheler, Pionier des Behindertengerechten Bauen

SIA 271 «Abdichtungen von Hochbauten»

Die Norm behandelt flächige Abdichtungen mit zugehörigen Schichten sowie An- und Abschlüsse. Sie gilt auch für entwässerte Bauteile von Hochbauten unter Terrain, wie Tiefgaragen, Kellerräume sowie für Nassräume. Die wesentlichen Änderungen oder Ergänzungen zur Empfehlung SIA 271 aus dem Jahre 1986

Richtlinie «Wohnungsbau, hindernisfrei – anpassbar»

In der 2004 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinie ist dargestellt, welche baulichen Voraussetzungen eine hindernisfreie und anpassbare Wohnung aufzuweisen hat. Die Broschüre richtet sich nicht alleine an der Projektierenden, sondern ebenso an Bauherrschaften und Behörden, welche nur noch Wohnungen erstellen lassen sollten, die

Merkblatt 031 «Fenstertürschwellen»

Als Wohnräume im Freien sind Balkone und Terrassen für den Aufenthalt an der frischen Luft von besonderem Wert für Menschen mit Behinderung oder im Alter. Darum müssen sie mit dem Rollstuhl oder Rollator zugänglich sein. Neben einer genügenden Türbreite ist