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Leitlinien-System Schweiz

Die Orientierung im öffentlichen Raum, insbesondere in komplexen Situationen, stellt für sehbehinderte und blinde Menschen eine grosse Herausforderung dar. Da sie speziell auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, wird dem selbständigen Auffinden von Haltestellen, Buseinstieg, Abfahrtsgeleise und Treppenabgängen, sowie dem Umsteigen zwischen zwei Verkehrsmitteln besondere Bedeutung

Vorsicht Werbung!

Plakate wollen gesehen werden. Die allgemeine Plakatgesellschaft APG hat ein Konzept entwickelt, um Plakatträger möglichst dort zu platzieren, wo keiner wegsehen kann, z.B. auf Trottoirs, Plätzen, an Haltestellen. Für blinde und sehbehinderte Menschen stellen diese Werbeträger heimtückische Hindernisse auf öffentlichen Fusswegen und Trottoirs dar. Die

Pflästerungen: Schön nachteilig!

Natursteinpflästerung und eine behindertengerechte Oberflächengestaltung von Strassen und Plätzen – ist das überhaupt möglich? Warum es möglich sein muss und wie geeignete Lösungen aussehen können, zeigt das Beispiel von Stein am Rhein. Der Fachartikel datiert von 2002. Seit 2014 sind die Anforderungen an

Schranken und Schikanen

Die Anforderungen an die Rollstuhlgängigkeit bei Schranken und Schikanen sind in den Richtlinien für «Strassen – Wege – Plätze», welche die Fachstelle Anfang 2003 publizierte ausführlich beschrieben. Eine Korrkeurt der Formel für das Berechnen der minimalen Durchfahrtsbreiten nehmen wir zum Anlass, auf das

Sicherheit für Sehbehinderte: Erfolg vor Bundesgericht

Das Tiefbauamt der Stadt Zürich weigerte sich über Jahre, Strassenanlagen sehbehindertengerecht gemäss Normen und Richtlinien zu bauen! Jetzt hat das Bundesgericht einer Einsprache der Fachsteile nach BehiG Recht gegeben. Das Bundesgericht stützt die Forderung nach einer taktilen Trennung zwischen Fussgängerbereich und Fahrbahn gemäss Norm als wesentliche Grundanforderung für

Ohne Sehen zu können, sicher über die Strasse

Fussgängerstreifen sind nach Möglichkeit auf gerader Strecke und rechtwinklig zur Fahrbahn anzuordnen, verlangt die neue VSS-Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum». Was heisst «nach Möglichkeit» und was ist zu tun, wenn dies nicht  möglich ist? Diese Frage wurde in einer Gesprächsrunde diskutiert und die

Gehbehindert mobil – die VSS-Norm hilft

Mit der VSS-Norm SN 640 075 «Hindernisfreier Verkehrsraum» wurden einige Neuerungen bei Fussgängerübergängen, Haltestellen, Belägen, Möblierungen und Kontrasten eingeführt, welche die Sicherheit und den Komfort für ältere und gehbehinderte Personen erhöhen. Die Massnahmen basieren unter anderem auf einer Studie mit Rollatornutzerinnen.   Der Artikel aus dem

Brücke zwischen Rollstuhlgängigkeit und Denkmalpflege

Dass Rollstuhlgängigkeit auch bei historischen und denkmalgeschützten Objekten möglich ist, zeigt das Beispiel der Luzerner Kapellbrücke. Dank grossem Engagement von Einzelpersonen, Politikerinnen und Politikern, der Beratungsstelle für behindertengerechtes Bauen Luzern und der Offenheit der zuständigen Behörden war es möglich einen Treppenlift einzubauen. Personen

Ampelzusatzgeräte – neuer Test

Damit Lichtsignalanlagen auch sehbehinderten und blinden Menschen Sicherheit bei der Strassenquerung bieten, sollen diese mit akustischen und taktilen Zusatzgeräten ausgerüstet werden. Eine einheitliche Praxis in der ganzen Schweiz ist anzustreben, damit auch ortsfremde Personen die Ampelphasen richtig erkennen können. 1996 hat

Ampelzusatzgeräte: akustisch + taktil

Das Überqueren von Fahrbahnen und Strassen stellt für blinde und sehbehinderte Menschen ein besonderes Problem und Risiko dar. Auch bei ampelgeregelten Übergängen sind sie zumeist auf die Hilfe sehender Mitmenschen angewiesen. Mit akustischen und taktilen Ampelzusatzgeräten wird ihre Sicherheit und Selbständigkeit im Verkehr

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